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	<title>Sterbebegleitung Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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	<description>Wir helfen Angehörigen dabei mit ihren Demenzkranken klar zu kommen.</description>
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		<title>Der Sterbeprozess bei Demenz &#8211; Sterbebegleitung durch Angehörige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 17:05:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Was ist Demenz?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sterbebegleitung durch Angehörige kann man lernenSterben gehört zum Leben dazu. Obwohl dies jeder weiß, sind die Themen Sterben, Tod und Trauer immer noch Tabuthemen in unserer Gesellschaft.&#160;Warum nur?&#160;Nur sehr wenige Menschen setzen sich mit diesen Themen ganz bewusst auseinander. Und das, obwohl es völlig offensichtlich ist, dass das Dasein auf Erden nur einen begrenzter Zeitraum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/der-sterbeprozess-bei-demenz-sterbebegleitung-durch-angehoerige/">Der Sterbeprozess bei Demenz &#8211; Sterbebegleitung durch Angehörige</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Sterbebegleitung durch Angehörige kann man lernen</b></h3><p>Sterben gehört zum Leben dazu. Obwohl dies jeder weiß, sind die Themen Sterben, Tod und Trauer immer noch Tabuthemen in unserer Gesellschaft.</p><p>Warum nur?</p><p>Nur sehr wenige Menschen setzen sich mit diesen Themen ganz bewusst auseinander. Und das, obwohl es völlig offensichtlich ist, dass das Dasein auf Erden nur einen begrenzter Zeitraum andauert.</p><p>Dabei kann ein bewusster Abschied vom Leben sowohl das Sterben als auch die Trauerarbeit der An- und Zugehörigen unglaublich erleichtern.</p><p>Natürlich sagt sich das einfacher als es ist, denn die Gefühle, die uns bei dem Gedanken an das Sterben und den Tod überwältigen, sind ja Teil von uns.</p><p>Zum Thema Trauer haben wir <a href="https://demenz-und-du.de/sterbebegleitung-bei-demenz-gemeinsam-trauern/" target="_blank" rel="nofollow">HIER</a> einen Artikel geschrieben, der dir bestimmt einige Impulse geben wird.<br></p><p>Dennoch ist es jedem möglich, eine andere Sichtweise auf dieses Thema zu erlangen bzw. zu erlernen.</p><h4 class=""><b>Palliativ bei Demenz</b></h4><p>In der professionellen Betreuung spricht man auch von „Palliative Care“ wenn es um die Betreuung von Menschen in der letzten Lebensphase geht.</p><p>Hierbei handelt es sich um ein ganzheitliches Behandlungs- und Betreuungskonzept, das ummantelnde (Pallium=Mantel) und geschützte Fürsorge und Pflege (Care) bei der Sterbebegleitung garantieren soll.</p><p>Die Methodik geht auf Cicely Saunders, eine Ärztin und Sozialarbeiterin aus England, zurück. Ziel dieser Arbeit ist es, das Sterben so selbstbestimmt wie möglich zu gestalten. Idealerweise gibt der Patient die Richtung vor, die Begleitung soll dabei&nbsp; liebevoll, achtsam und umsorgend sein.</p><p>Menschen, die spüren, dass sie in ihre letzte Lebensphase eintreten, macht es extrem verletzlich, wenn sie glaubten, sie wären eine Belastung für ihre Umwelt.</p><p>Es geht also um Anerkennung des sterbenden Menschen sowie um die Wahrnehmung seiner Wünsche, es geht um echte Betreuung, und nicht nur um Versorgung.</p><p>Durch die verschiedenen Aspekte von Palliative Care werden aber nicht nur die Patienten besser umsorgt, sondern auf für die Angehörigen entwickelt sich ein neuer, schmerzlindernder Zugang zu dieser Situation.</p><p>Was zeichnet dieses nun im Einzelnen aus?</p><ul><li>Positive, unterstützenden Kommunikation zwischen allen Beteiligten</li><li>Frühzeitige Auseinandersetzung mit der gegebenen Situation</li><li>Offene und empathische Grundhaltung gegenüber dem sterbenden Menschen</li><li>Hilfe und Unterstützung für eine möglichst aktive Lebensgestaltung bis zum Tod</li><li>Absolute Akzeptanz des Todes und der Sterblichkeit, d.h. positive Grundhaltung zum Leben sowie Anerkennung des Todes als Teil des Lebens.</li></ul><p>Als Angehöriger bzw. Begleiter eines Sterbenden sollte man zuerst sich selbst überprüfen: Ist man in der Lage, ist man stabil genug und hat man auch die nötige Grundeinstellung zu diesem Thema, dass man auch in schwierigen Phasen die Kontrolle behält?</p><h4 class=""><b>Soll man den Sterbenden in Ruhe lassen?</b></h4><p>Dazu gibt es keine eindeutige Antwort, es kommt tatsächlich auf die Situation an.</p><p>Der Sterbeprozess verläuft selten linear, in der Regel gleicht kein Tag und auch kein Mensch dem anderen.</p><p>Wenn man versucht, sich in den Sterbenden hineinzuversetzen, kann man ahnen, was alles in dieser Phase in diesem Menschen vor sich gehen könnte. Es ist ein Abschied vom Zuhause, von der Familie, von Freunden. Ein Abschied von der Selbstständigkeit, von verpassten Chancen, von Plänen – kurz: von allem was einem lieb und wichtig war, ein endgültiger Abschied vom Leben.</p><p>Es gilt also, auch und besonders in dieser Phase sehr emphatisch und respektvoll zu bleiben. Ein echtes Lächeln, warme Worte und Berührungen helfen über quälende Gedanken hinweg.</p><h4 class="">Frühzeitig mit Palliative Care beginnen!<br></h4><p>Übrigens ist dieser „palliative Zustand“ nicht gleichzusetzen mit dem „präfinalen Zustand“, der erst kurz vor dem Tod die letzte Versorgung einleitet.</p><p>Vielmehr kann und sollte das Konzept der Palliative Care schon viel früher in Betracht gezogen werden, schon weit vor dem Versterben. Je mehr Zeit man hat, desto intensiver können sich alle vorbereiten, desto mehr Fragen können geklärt werden und desto weniger Schmerzen verursacht der Abschied.</p><p>Vielleicht kann nicht jeder mit dieser Situation so umgehen wie er es möchte. Das ist absolut in Ordnung, denn – wie anfangs erwähnt – ist dieses Thema in unserer Gesellschaft nicht entsprechend verankert und somit sind wir auch oft nicht dahingehend sozialisiert.</p><h4 class="">Professionelle SAPV-Teams können helfen<br></h4><p>In diesen Fällen sind professionelle Helfer möglich. Diese sogenannten „SAPV Teams“ (Spezialisierte ambulante &nbsp;Palliativversorgung) begleiten den Erkrankten nicht nur zu Hause, sondern kommen auch bei Bedarf in Pflegeheime und Krankenhäuser.</p><p>Diese Teams müssen vom Hausarzt verordnet werden und werden in der Regel von Krankenkassen und durch Spenden finanziert.</p><p>Viele weitere Informationen zu diesem Thema findest du auf der Seite der <a href="https://www.kbv.de/html/sapv.php" target="_blank" rel="nofollow" class="" style="outline: none;">Kassenärztlichen Bundesvereinigung.</a></p><p>Für Angehörige, die einen Weg suchen, mit dieser bedrückenden Situation klarzukommen, lohnt es sich auf jeden Fall, sich mit dieser Methodik zu beschäftigen.</p><p>Erfahrungsgemäß kann man kaum etwas falsch machen, aber eine liebevolle Begleitung beruhigt und fühlt sich einfach viel besser an!</p><p>Für alle!<br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/der-sterbeprozess-bei-demenz-sterbebegleitung-durch-angehoerige/">Der Sterbeprozess bei Demenz &#8211; Sterbebegleitung durch Angehörige</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Sterbebegleitung bei Demenz &#8211; Gemeinsam trauern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 11:56:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kann ich für einen Sterbenden tun?Diese Frage stellt sich jeder, der einen Menschen bis an sein Lebensende begleitet.Doch es geht nicht nur um den Sterbenden, auch die begleitende Person braucht in dieser Phase dringend Unterstützung. Wenn jemand aus unserem direkten Umfeld stirbt, reißt es ein tiefes Loch in unser Leben. Je näher wir diesem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Was kann ich für einen Sterbenden tun?</b></h3><p class="MsoNormal">Diese Frage stellt sich jeder, der einen Menschen bis an sein Lebensende begleitet.</p><p class="MsoNormal">Doch es geht nicht nur um den Sterbenden, auch die begleitende Person braucht in dieser Phase dringend Unterstützung. <br></p><p class="MsoNormal">Wenn jemand aus unserem direkten Umfeld stirbt, reißt es ein
tiefes Loch in unser Leben. Je näher wir diesem Menschen waren, desto mehr sind
wir von dessen Ableben berührt, desto schwieriger ist es für uns, diese neue
Wahrheit zu akzeptieren.</p><p class="MsoNormal">Wir trauern also, um mit diesen überwältigenden Gefühlen
fertigzuwerden.</p><p class="MsoNormal">Trauer ist also etwas ganz normales, jeder Mensch und jedes Lebewesen trauert in irgendeiner Form.</p><p class="MsoNormal">Jede Trauer ist jedoch ganz individuell, ist etwas ganz
persönliches. Es gibt keine für jeden Menschen zutreffenden Regeln.</p><p class="MsoNormal">Jede Art von Trauer sollte deshalb auch immer akzeptiert
werden. Egal, ob sie mit der Art von Trauer, die uns betrifft, übereinstimmt
oder nicht.</p><p class="MsoNormal">So trauern auch innerhalb einer Familie oder eines
Freundeskreises die Beteiligten jeweils ganz anders – und dennoch sind sie
vereint in der Trauer um einen geliebten Menschen.</p><p class="MsoNormal">Jeder hat ein Recht auf seine Art zu trauern.</p><h4 class="MsoNormal">Wann ist die Trauer am schlimmsten?<br></h4><p class="MsoNormal">Wichtig ist, sich gegenseitig zu unterstützen, füreinander
da zu sein, sich jede Hilfe anzubieten, die gerade benötigt wird.</p><p class="MsoNormal">Dabei spielt das individuelle Bedürfnis eine große Rolle.
Das kann Privatheit sein oder auch offenes Reden mit anderen. Das kann die
Suche nach Körperkontakt sein aber auch die nach Distanz.</p><p class="MsoNormal">Wenn du selbst der Trauernde bist, lasse also andere so an dich rankommen, wie du es gerade brauchst. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal">Habe keine Hemmungen, darum zu bitten oder auch ein Angebot
abzulehnen, denn natürlich kann ein Außenstehender nicht ahnen, wie es in dir
aussieht bzw. was du gerade brauchst.</p><p class="MsoNormal">Genauso kann es sehr hilfreich sein, andere Trauende in
deinem Umfeld anzusprechen und deine Hilfe anzubieten.</p><h4 class="MsoNormal">Mitleid oder Mitgefühl?<br></h4><p class="MsoNormal">Dabei sollte auf jeden Fall das Mitgefühl im Mittelpunkt stehen und nicht Mitleid. „Mitfühlen“, also Empathie zeigen und leben ist also viel ansprechender als „mitleiden“, also das gemeinsame verzweifeln.</p><p class="MsoNormal">Ich hoffe, du siehst den Unterschied und ich hoffe, du
kannst diesen Hinweis umsetzen. Auch wenn es manchmal sehr schwer fällt.</p><p class="MsoNormal">Mitleid, also mitzuleiden, kann dazu führen, dass man sich
gegenseitig runterzieht und in ein tiefes Loch fällt, aus dem man kaum noch
alleine rauskommt.</p><p class="MsoNormal">Wenn du so etwas spürst, sei bei anderen oder bei dir selbst, wird es Zeit, externe Hilfe, z.B. von Seelsorgern oder Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen.&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Scheue dich nicht, diese Hilfe ist völlig normal und kann dir wieder Lebensmut und die nötige Kraft geben!<br></p><p class="MsoNormal">Wenn du also einen lieben Menschen verloren hast, nimm dir
die Zeit die du brauchst!</p><p class="MsoNormal">Wie kann <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>nun diese
Trauer aussehen?</p><p class="MsoNormal">Es ist so unterschiedlich!</p><p class="MsoNormal">Sehr häufig sind - wie gerade erwähnt - Hoffnungslosigkeit und depressive Zustände.</p><p class="MsoNormal">Man will nicht mehr reden, die Welt scheint still zustehen.</p><p class="MsoNormal">Schlaflosigkeit kommt ebenso vor wie ständige Müdigkeit und
Antriebslosigkeit.</p><p class="MsoNormal">Auch körperliche Schmerzen oder einfach Verleugnung des Geschehenen sind nicht unüblich.</p><h4 class="MsoNormal">Wie erleben Demente das Sterben?</h4><p class="MsoNormal">Aber nicht nur du als Angehöriger hast das Recht zu trauern,
auch der Sterbende spürt, dass ihn die Kräfte verlassen und er nicht mehr lange
auf der Erde verweilen wird.</p><p class="MsoNormal">Auch der Sterbende will sich verabschieden und die Welt „geordnet“ verlassen.</p><p class="MsoNormal">Dabei kannst du als Angehöriger enorm hilfreich sein.</p><p class="MsoNormal">Reflexartig versuchen wir oft, den Tod zu verdrängen und
glauben erst daran, wenn er unmittelbar „vor der Tür“ steht.</p><p class="MsoNormal">Dabei kann man sich fast immer sehr gut darauf vorbereiten.
Denn er ist nun einmal unausweichlich.</p><p class="MsoNormal">Viele Sterbende durchlaufen kurz vor dem Tod noch einmal das
eigene Leben, sie prüfen, was sie noch erledigen wollten, wen sie noch sprechen
wollten, was sie geregelt haben wollten.</p><p class="MsoNormal">Es entsteht ganz häufig eine Angst, dass dies nicht mehr
möglich sein wird.</p><p class="MsoNormal">Als Angehöriger hast du in Gesprächen die Möglichkeit, mehr
über diese Wünsche zu erfahren, beruhigend einzuwirken und so diese Angst zu
nehmen.</p><p class="MsoNormal">Erfahrungsgemäß tut das sowohl dem Sterbenden als auch dem
Angehörigen sehr gut. Beide spüren, dass alle Vorkehrungen getroffen wurden.
Ein unglaublich beruhigendes Gefühl!</p><p class="MsoNormal">Es hat auch etwas mit Würde zu tun, wenn die letzten Wünsche
des Sterbenden erfüllt werden können.</p><p class="MsoNormal">Deshalb raten wir dir, sehr frühzeitig mit diesen Gesprächen
beginnen, um von möglichst vielen - der oftmals verborgenen Wünsche – zu erfahren
und entsprechende Maßnahmen noch umsetzen zu können.</p><p class="MsoNormal">Vielleicht können auch Mitarbeiter der sozialen Betreuung (wenn
es sich um einen Heimaufenthalt handelt) Hinweise geben, denn oftmals sprechen
die Bewohner lieber mit ihren Betreuern über gewisse Wünsche, weil sie ihren
Angehörigen nicht zur Last fallen wollen.</p><p class="MsoNormal">Dieses Gefühl herrscht übrigens auch für die Versorgung der
Familie nach dem Tod vor, also ein Grund mehr, sich frühzeitig mit diesem Thema
zu beschäftigen.</p><p class="MsoNormal">Irgendwann ist es zu spät, um solche Gespräche zu führen oder Gedanken auszutauschen.</p><p class="MsoNormal">Aber auch der nahende Tod darf dich nicht umwerfen. Der Artikel <a href="https://demenz-und-du.de/sterbeprozess-bei-demenz/" target="_blank" rel="nofollow" class="" style="outline: none;">"Sterbeprozess bei Demenz"</a> beschäftigt sich mit dieser Phase und wie du dich darauf vorbereiten kannst.<br></p><p class="MsoNormal">Noch einmal: Trauern ist etwas ganz natürliches und auch
wichtiges. Nimm dir die Zeit, die du brauchst, scheue dich nicht, andere mit „ins
Boot“ zu holen.</p><p class="MsoNormal">Je frühzeitiger du dich mit diesem Thema beschäftigst und je mehr du deine Angehörigen integrierst, desto leichter wird dir deine Trauerarbeit fallen.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/sterbebegleitung-bei-demenz-gemeinsam-trauern/">Sterbebegleitung bei Demenz &#8211; Gemeinsam trauern</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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