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	<title>Pflege bei Demenz Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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	<description>Wir helfen Angehörigen dabei mit ihren Demenzkranken klar zu kommen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Mar 2025 07:33:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pflege bei Demenz Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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		<title>Gesund bleiben bei der Pflege von Demenzerkrankten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 14:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behalte die Kontrolle!]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainiere dein Denken!]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflege demenzkranker]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege von Demenzerkrankten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflege von Demenzkranken - Den Zugang finden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/stark-bleiben-bei-der-pflege-von-demenzerkrankten/">Gesund bleiben bei der Pflege von Demenzerkrankten</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Heute schon gelacht???</h2><p style="" data-css="tve-u-195c7dc6677"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Wahrscheinlich nicht…Und das ist traurig.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Denn Lachen ist sooo wichtig.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Lachen – oder übersetzen wir es in diesem Zusammenhang einfach mal mit „positive, ausgeglichene Grundstimmung“ - ist einfach nur befreiend.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Auch in der Pflege von Demenzerkrankten ist das erlaubt!</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Und wenn du jetzt sagst, was redet die da, wie soll ich in meiner Situation als pflegender Angehöriger fröhlich sein, dann ist dieser Artikel genau für dich, denn er wird dir ein neues &nbsp;Denken ermöglichen und dir damit wertvolle Lebensenergie zurückgeben.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Oder aber du liest nicht weiter und verharrst in Trauer, Stress und ständiger Überforderung.</p><p data-css="tve-u-1917a4067c8" style="font-size: 18px !important; text-align: left;"><strong>Denn: Ein Stück weit ist das, was du fühlst, auch deine Entscheidung!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a4067c8" style="font-size: 18px !important; text-align: left;">Entscheide dich also!</p><h3 class="" style=""><em>Warum Freude und Lachen trotz der Herausforderungen bei Umgang der Pflege von Demenzerkrankten unverzichtbar sind</em></h3><p style="" data-css="tve-u-1953d7d8560"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">„Ich gehe spazieren, es fängt an zu Regnen und ich lache.Denn wenn ich nicht lachen würde, würde es trotzdem regnen!“</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ich liebe diesen Spruch, denn er zeigt ganz anschaulich, worum es eigentlich geht: Akzeptanz einer unveränderbaren Situation anstatt Hader und Selbstaufgabe!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">In meiner langjährigen Erfahrung mit demenzkranken Menschen und ihren Angehörigen habe ich unzählige Geschichten gehört, die mich berührt und bewegt haben.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Eine Begegnung, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war die mit einer Tochter, die mir erzählte, sie fühle sich schuldig, wenn sie lachte, während ihre Mutter litt.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Sie fühlte sich schuldig?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Für was?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Was hat sie denn getan?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Doch es ist eine Tatsache: Diese Schuldgefühle sind weit verbreitet unter den Angehörigen von Demenzkranken.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Schuldig sein, obwohl man sich aufopferungsvoll um einen erkrankten Angehörigen kümmert?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Sein eigenes Leben aufgeben, weil die Pflege von Demenzerkrankten im Wege steht?<br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Das darf doch nicht wahr sein!!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Denn wozu führt diese gnadenlose Selbstkritik?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Doch nur zur eigenen Schwächung, zu mangelndem Selbstwertgefühl, zu Stress und Freudlosigkeit, zu abnehmender Lebensfreude.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Steckst du auch in dieser Falle?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ist es das wert?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Wir sagen: Finde einen Weg heraus aus dieser Falle!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Dazu musst du versuchen, diese Gefühle zu hinterfragen und zu verstehen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Glaube uns: Freude und Lachen sind trotz deiner Herausforderungen unverzichtbar.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Vor allem aber ist es wichtig, die Bedeutung von Resilienz in diesem Zusammenhang zu verstehen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ich mag diesen Begriff eigentlich nicht, aber er trifft exakt den Punkt: Resilienz, aus dem lateinischen „Abprallen“, bezeichnet die Fähigkeit, Krisen durch Anpassung des persönlichen Verhaltens und Denkens zu bewerkstelligen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Das Paradoxon der Freude in schweren Zeiten</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7da9d4b"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es mag paradox erscheinen, in einer Zeit, die von Leid und Herausforderungen geprägt ist, Freude zu empfinden und zu zeigen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-195621bd214" style="">Die Pflege von Demenzerkrankten ist ganz zweifellos eine solche leidvolle Zeit.</p><p data-css="tve-u-195621bd216" style="">Darf man dann nicht mehr lachen?</p><p data-css="tve-u-195621c40c3" style="">Viele Angehörige glauben, dass Lachen und fröhliche Momente ein Zeichen von Gleichgültigkeit oder mangelnder Ernsthaftigkeit gegenüber der Situation seien.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Doch das Gegenteil ist der Fall: Freude und Lachen sind keine Zeichen von Ignoranz, sondern von Lebenswillen und Resilienz!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Resilienz ist eine wesentliche Eigenschaft, um der pysischen und psychischen Belastung bei der Pflege von demenzerkrankten Angehörigen standzuhalten.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Wer das nicht schafft, ist verloren!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Diese Fähigkeit hilft nicht nur dabei, die Herausforderungen der Pflege zu bewältigen, sondern trägt auch dazu bei, das eigene Wohlbefinden und die eigene Gesundheit zu erhalten.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Resilienz bedeutet eben auch, flexibel auf Veränderungen zu reagieren, positive Aspekte zu sehen und aus Krisen gestärkt hervorzugehen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Freude zu spüren, vielleicht sogar öfters wieder zu lachen, spielt hierbei eine sehr zentrale Rolle.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Lachen als Kraftquelle</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7db2be7"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Lachen ist eine der natürlichsten und effektivsten Methoden, um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Denn es setzt Endorphine frei, die sogenannten Glückshormone, und reduziert das Stresshormon Cortisol.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">In stressigen Zeiten, wie sie der Umgang mit Demenzerkrankten zweifellos mit sich bringen, kann Lachen eine wahre Kraftquelle sein.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Fast unglaublich, aber irgendwie auch nachvollziehbar: Diese positiven Emotionen stärken nicht nur das Immunsystem, sondern fördern auch die psychische Widerstandsfähigkeit.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a47b706" style="">Was hindert dich daran, mal wieder mit Freunden auszugehen, über andere Themen zu sprechen und herzhaft zu lachen?!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Oder etwas lustiges im Fernsehen zu schauen?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Sei ehrlich zu dir selbst: Ist es mangelnde Zeit oder schlechtes Gewissen?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Schuldgefühle bei der Pflege von Demenzerkrankten?</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7db7326"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Die Tochter, von der ich eingangs sprach, fühlte sich schuldig, wenn sie lachte, weil sie die geistige Abwesenheit ihrer Mutter bemerkte, die nicht fröhlich sein konnte.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Diese Schuldgefühle sind zwar verständlich, basieren sie doch auf angelernten Verhaltensmustern, sind aber gleichzeig ein großes Missverständnis!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Freude zu empfinden und zu zeigen bedeutet nicht, dass man das Leiden des geliebten Menschen ignoriert oder nicht ernst nimmt.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Vielmehr bedeutet es, dass man sich selbst die Erlaubnis gibt, inmitten der Schwierigkeiten Momente des Glücks zu finden.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ist das nicht unglaublich wichtig??<br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es ist nachweisbar: Durch das Zulassen von Freude und Lachen stärkst du dich als Mensch!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Und das wiederum kommt deinen Fähigkeiten als fürsorglicher Angehöriger zu Gute!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Die Auswirkungen von Freude auf den Erkrankten</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7dbb835"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Interessanterweise – und das wird oft vergessen – profitiert meistens auch der demenzkranke Angehörige von deiner Freude und deiner positiven Energie.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Positive Emotionen sind ansteckend, auch beim Umgang mit Demenzerkrankten!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">In meiner Arbeit habe ich oft gesehen, wie ein einfaches Lachen oder ein fröhliches Gespräch das Gesicht eines demenzkranken Menschen zum Strahlen bringen kann.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Diese positiven Interaktionen fördern auch die Resilienz des Erkrankten, denn es entsteht eine Atmosphäre des Wohlbefindens.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es ist auch gar nicht so schwer, ein paar freudige Momente in dein Leben als Angehöriger eines Demenzerkrankten einzubauen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h4 class="">Hier ein paar Ideen, um Freude in den Alltag zu integrieren:</h4><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>1. &nbsp; &nbsp;Schöne Erinnerungen teilen:</strong> Erzähle Geschichten aus der Vergangenheit, die schöne Erinnerungen wecken. Alte Fotos, Lieblingslieder oder vertraute Gerüche können Wunder wirken und das emotionale Wohlbefinden stärken.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>2. &nbsp; &nbsp;Kleine Freuden bewusst suchen:</strong> Sei es ein Spaziergang im Park, das gemeinsame Anschauen einer Lieblingssendung oder das Genießen einer Tasse Tee – kleine, positive Rituale können den Alltag aufhellen und die Resilienz fördern.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>3. &nbsp; &nbsp;Soziale Kontakte pflegen:</strong> Freunde und Familie sind wichtige Stützen. Plane bewusst Zeit für soziale Aktivitäten ein, die dir Freude bereiten und dich auf andere Gedanken bringen. Soziale Unterstützung ist ein wichtiger Faktor für Resilienz.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong><br></strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>4. &nbsp; &nbsp;Humor nutzen:</strong> Manchmal hilft es, schwierige Situationen mit Humor zu nehmen. Natürlich immer mit dem nötigen Respekt, aber ein Lächeln oder ein Scherz kann die Stimmung heben und die psychische Widerstandskraft stärken.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong><br></strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>5. &nbsp; &nbsp;Zeit für sich selbst nehmen: </strong>Nimm dir bewusst Zeit für Aktivitäten, die dir Freude bereiten und dich entspannen. Ob Lesen, Sport oder ein Hobby – gönne dir diese Auszeiten ohne Schuldgefühle.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Weitere findest du auch in unserem kleinen Büchlein, das du dir auf dieser Seite runterladen kannst.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Denke also bei aller Fürsorge auch an dich selbst!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Mache dir immer wieder bewusst (auch wenn es dir anfangs sicher noch schwerfällt): Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, insbesondere in der Pflege demenzerkrankter Angehöriger!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es ist so wichtig, sich daran zu erinnern, dass deine eigene Gesundheit und dein Wohlbefinden die Basis dafür sind, dass du langfristig für deinen Angehörigen eine großartige Stütze bist!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ich habe so viele pflegende Abgehörige kennengelernt, die beim Umgang mit Demenzerkrankten bis zur Selbstaufgabe schufteten und auch noch meinten, das wäre klug, richtig und alternativlos.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Gehöre nicht zu denen: Resilienz bedeutet auch, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Und dein eigenes Leben nicht zu vergessen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Also auch bei der Pflege von Demenzerkrankten gilt: Lachen ist gesund!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Wenn du also das nächste Mal lachst, denke daran: Du tust etwas Gutes für dich und für deinen demenzkranken Angehörigen.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/stark-bleiben-bei-der-pflege-von-demenzerkrankten/">Gesund bleiben bei der Pflege von Demenzerkrankten</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz Pflege: So findest du innere Kraft und Ruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 17:11:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[So stärkst du dich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Trainiere dein Denken!]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege bei Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege demenzkranker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umdenken! Die Pflege Demenzkranker darf dich nicht aus dem Gleichgewicht bringen!Es ist alles zu viel! Die Situation als Angehöriger eines demenziell erkrankten Menschen macht dich fertig! Es ist zum verzweifeln!So oder so ähnlich stehen viele betreuende und pflegende Angehörige da. Sie sind übermannt von der Situation, überrollt von dem großen Aufwand, immer da sein zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-pflege-so-findest-du-innere-kraft-und-ruhe/">Demenz Pflege: So findest du innere Kraft und Ruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 data-css="tve-u-17d3e9dd48a" style="" class="">Umdenken! Die Pflege Demenzkranker darf dich nicht aus dem Gleichgewicht bringen!</h4><p style="" data-css="tve-u-17d3e9dc926"><br>Es ist alles zu viel! Die Situation als Angehöriger eines demenziell erkrankten Menschen macht dich fertig! Es ist zum verzweifeln!</p><p data-css="tve-u-17d3e9e0103" style=""><br>So oder so ähnlich stehen viele betreuende und pflegende Angehörige da. Sie sind übermannt von der Situation, überrollt von dem großen Aufwand, immer da sein zu müssen, absolut fertig durch Überlastung und schlaflose Nächte.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e0103" style=""><br>Man kann es kaum anders sagen: Es ist zu viel, wie soll man das schaffen!?</p><p data-css="tve-u-17d3e9e2af4" style=""><br>Der Aufwand, den du betreiben musst, um die Ansprüche des Erkrankten und auch deine eigenen Ansprüche an dich und dein Leben zu erfüllen, gehen weit über das bisher bekannte Maß hinaus.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e49a3" style=""><br>Aber „einer muss es ja machen“ oder „ich bin doch die Tochter“ sind häufig die Motivatoren, die dich dazu bringen, diese immense Kraftanstrengung zu leisten.<br>Einer bleibt dabei allerdings auf der Strecke: du selbst!</p><p data-css="tve-u-17d3e9e3dc5" style=""><br>Nun gibt es natürlich viele Möglichkeiten, äußere Hilfe zu organisieren um für Entlastung zu sorgen. Aber selbst die Pflege von Demenzkranken im Heim erfordert viel eigenes Durchhaltevermögen.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e3dc5" style=""><br></p><p data-css="tve-u-18843757e75" style="">Deshalb soll es hier nicht in erster Linie darum gehen.</p><p data-css="tve-u-18843757e75" style=""><br>Denn egal, ob es sich um Pflege oder Betreuung handelt, egal ob zu Hause oder im Heim: Du brauchst etwas, dass in deiner Situation oftmals verloren geht: Innere Ruhe und Kraft.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e6489" style=""><br></p><h5 data-css="tve-u-17d3e9e79a8" style="" class="">Wenn du nicht stark bist, gehst du unter!<br></h5><p data-css="tve-u-17d3e9eca43" style=""><br>Nur, wenn du dich selbst stark hältst oder machst, kannst du die nötige Energie aufbringen, die es braucht, um gute Entscheidungen zu &nbsp;treffen bzw. wichtige Dinge umzusetzen!</p><p data-css="tve-u-17d3e9ee403" style=""><br>Vieles liegt tatsächlich an dir selbst, an deiner Einstellung und an deiner Herangehensweise. Man kann sich fallen lassen, sich dem Schicksal ergeben, oder bewusste Entscheidungen treffen und eine solche Stärke aufbauen, dass das nötige Pensum bewältigt werden kann, ohne dabei zu Grunde zu gehen.</p><p data-css="tve-u-17d3e9ef26b" style=""><br></p><h5 data-css="tve-u-17d3e9f0de5" style="" class="">7 Ideen, wie du Stärke aufbaust<br></h5><p data-css="tve-u-17d3e9efc26" style=""><br>Hier verraten wir dir 7 Ideen, die dir helfen können, diese besagte innere Stärke aufzubauen:</p><h5 data-css="tve-u-17d3e9f24e5" style="" class=""><br>Idee 1: Verändere deinen Fokus</h5><p data-css="tve-u-17d3e9f48a2" style=""><br>Was bedeutet das?</p><p data-css="tve-u-17d3e9f36af" style=""><br>Schau einmal von außen auf dich selbst. Versuche dich einmal ganz neutral zu betrachten, vergesse also die Last, die täglich auf deinen Schultern liegt (ja, es ist schwer!). Was siehst du, mit welcher Einstellung geht die Person, die du gerade betrachtest (nämlich du selbst) in jeden Tag?<br><br>Ist es „Das ist mir alles zu viel“, „Ich schaffe das nicht mehr“ , „Es wird ja doch nicht besser“?</p><p data-css="tve-u-17d3e9f6cd2" style=""><br>Oder „Ich freue mich auf den Tag mit meiner Mutter“, „Schön, dass ich ihr helfen kann“, „Heute zaubere ich ihr ein Lächeln“?</p><p data-css="tve-u-17d3e9f95d1" style=""><br>Merkst du den Unterschied?</p><p data-css="tve-u-17d3e9fb432" style=""><br>Liegt der Fokus deiner Gedanken auf der Last, die dich erwartet, so wird diese Last noch verstärkt. Liegt er dagegen auf die schönen Momente, die dieser Tag garantiert auch bringen wird, wirst du diese viel bewusster wahrnehmen können.</p><p data-css="tve-u-17d3e9fe256" style="">Und allein das wird dir wieder zusätzliche Kraft verleihen!</p><p data-css="tve-u-17d3e9feef4" style=""><br>Versuche dir einzuprägen: Es wird jeden Tag Probleme geben. Aber fokussiere dich nicht darauf! Denn das, worauf dein Fokus liegt, wächst!</p><p data-css="tve-u-17d3ea011a5" style=""><br>Entscheide dich also ganz bewusst, an die schönen Dinge zu denken. Automatisch werden diese in dein Leben treten!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea01df6" style="" class=""><br>Idee 2: Radikale Akzeptanz</h5><p data-css="tve-u-17d3ea033cf" style=""><br>Du brauchst täglich viel Energie, um deine Aufgaben zu meistern. Grundsätzlich solltest du also sowieso dafür sorgen, dass du&nbsp; dich entsprechend verhältst, ernährst, schläfst usw..</p><p data-css="tve-u-17d3ea04362" style=""><br>Ein großer Energiefresser ist aber das Hadern mit einer Situation. Es hilft einfach nicht, immer wieder daran zu denken, wie es sein könnte, wenn… Oder wie es früher war. Oder was nun werden soll.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0510c" style=""><br>Sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ist kontraproduktiv, es frisst deine Energie und lässt dich so nicht das schaffen, was du schaffen könntest.</p><p data-css="tve-u-17d3ea05ea0" style=""><br>Sei also radikal zu dir selbst, vertreibe diese Gedanken aus deinem Kopf, fokussiere dich auf die kommenden Aufgaben, nicht auf das Gewesene.</p><p data-css="tve-u-17d3ea06b7e" style=""><br>Nimm' die Situation an wie sie ist, mache sie zu etwas Selbstverständlichem.</p><p data-css="tve-u-17d3ea06b7e" style=""><br>Akzeptiere anstatt aufzulehnen, denn: wer hadert, verliert!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea075bd" style="" class=""><br>Idee 3: Aktivität statt Hoffnung</h5><p data-css="tve-u-17d3ea080b6" style=""><br>Sehr häufig lassen wir uns in die Hoffnung hineintreiben, hoffen auf bessere Zeiten, hoffen, dass alles so wird, wie es mal war.</p><p data-css="tve-u-17d3ea08e77" style=""><br>Hoffnung mag zwar ein schönes Gefühl verursachen, aber sie erzeugt nur Passivität. Denn hoffen heißt ja auch warten.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0972e" style=""><br>Nur auf was?</p><p data-css="tve-u-17d3ea0a705" style=""><br>Viel effektiver ist es doch zu &nbsp;handeln anstatt abzuwarten, agieren statt zu reagieren.<br><br>Der Effekt ist ähnlich wie bei der radikalen Akzeptanz: Du leidest nicht an der Vergangenheit bzw. an der ungewissen Zukunft, sondern du gestaltest mit!</p><p data-css="tve-u-17d3ea0b01a" style=""><br>Ein viel besseres Gefühl! Du wächst an der Aufgabe, du schaffst etwas sehr bedeutendes!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea0bddf" style="" class=""><br>Idee 4: Finde heraus: Was ist gut daran?</h5><p data-css="tve-u-17d3ea0ca15" style=""><br>Eine zugegeben oftmals nicht ganz leichte Übung, zu schwer ist die Bürde, die du im Moment zu tragen hast. &nbsp;Zu sehr tut es weh, die zunehmende Verschlechterung des Gesundheitszustands der betreuten Person anzusehen. Natürlich hat man sich das alles nicht gewünscht.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0dc7b" style=""><br>Aber wie hat man sich eigentlich das Altern der Eltern vorgestellt? War das immer realistisch?</p><p data-css="tve-u-17d3ea0e8de" style=""><br>In den meisten Fällen ist das Altern, Krankheiten oder auch das Sterben von nahestehenden Menschen kein Thema, das gemeinsam besprochen wird. Man hofft, dass es immer so weiter geht. Und ist dann völlig überrascht, wenn es doch anders kommt.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0f521" style=""><br>Das Schöne ist doch aber, dass du so lange Zeit mit den Eltern verbringen durftest! Es ist doch ein tolles Gefühl, dass du dafür sorgst, dass sie auch in dieser schwierigen Phase gut betreut werden.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1009e" style=""><br>Ein guter Trick ist es, die jetzige Zeit aus der Zukunft zu betrachten.</p><p data-css="tve-u-17d3ea111a3" style=""><br>In den meisten Fällen werden Dinge, die in ihrer Zeit als sehr beschwerlich empfunden wurden, nach vielen Jahren in ein positives Licht gerückt. Denke an Beispiele wie „die goldenen Zwanziger“ (schwere Wirtschaftskrise), „tolle Kameradschaft“ (die harte Zeit bei der Bundeswehr) oder die Aussage „Endlich konnte ich was Neues machen!“ (nach dem Verlust eines Arbeitsplatzes).</p><p data-css="tve-u-17d3e6223c3" style="padding-bottom: 0px !important; margin-bottom: 0px !important;"><br>Wie wirst du also in der Zukunft über diese Zeit denken?</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea12a8b" style="" class=""><br>Idee 5: Vermeide negative Informationen für deinen Kopf</h5><p data-css="tve-u-17d3ea13832" style=""><br>Auch hierbei geht es um deinen Fokus. Es ist ganz einfach, sich den ganzen Tag mit negativen Dingen „berieseln“ zu lassen. Man kann auch immer wieder mit anderen diskutieren, wie schlimm alles ist, man kann sich immer wieder vor Augen führen, dass es nie mehr sein wird wie früher.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1478d" style=""><br>Was, denkst du, macht das mit einem? Welche Gefühle schleppt man dann den ganzen Tag mit sich rum? Und sind diese Gefühle hilfreich?</p><p data-css="tve-u-17d3ea153bf" style=""><br>Versuche diese negativen Gedanken aus deinem Kopf zu kriegen. Vermeide auch, dass andere dich mit ihrem Mitleid immer wieder runterziehen. Es hilft nichts!</p><p data-css="tve-u-17d3ea153bf" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17d3ea16947" style="">Denke daran: du kannst deine Gedanken selbst bestimmen!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea18bd5" style="" class=""><br>Idee 6: Versuche, die Probleme aus eigener Kraft zu lösen!</h5><p data-css="tve-u-17d3ea19923" style=""><br>Du selbst bist der Gestalter deines Lebens! Das ist eine Grundeinstellung!<br>Natürlich gibt es viele Hilfen, sei es von staatlicher oder familiärer Seite. Und diese solltest du auch alle in Anspruch nehmen!</p><p data-css="tve-u-17d3ea1a74a" style=""><br>Was ich hier meine ist, dass du dich nicht allein darauf verlassen, sondern sie als willkommende Unterstützung ansehen solltest.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1b75d" style=""><br>Es ist ein viel besseres Gefühl zu agieren als zu reagieren!</p><p data-css="tve-u-17d3ea1c5eb" style=""><br>Du wirst stärker, wenn du das Heft des Handelns in der Hand behältst! Und umgekehrt wird es dich ungemein schwächen und deprimieren, wenn du &nbsp;passiv darauf wartest, dass die Hilfe von außen kommt und dann doch nichts passiert.</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea1d5ce" style="" class=""><br>Idee 7: Stelle dir die richtigen Fragen</h5><p data-css="tve-u-17d3ea1e057" style=""><br>Wir neigen dazu, uns viel und lange mit Fragen zu beschäftigen, die von außen an uns herangetragen werden, die das große Ganze betreffen aber keinen unmittelbaren Einfluss auf die eigene persönliche Lage haben. Oftmals denken wir über Dinge nach, die gar nicht in unserer Macht stehen.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1eda0" style=""><br>Das kostet alles Energie und Zeit.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1f9a3" style=""><br>Lohnt es sich tatsächlich in deiner Situation, sich über zu wenig Pfleger, zu geringe finanzielle Unterstützung, unfreundliche Beratung oder ähnliches aufzuregen?</p><p data-css="tve-u-17d3ea1f9a3" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17d3ea20a82" style="">Wem hilft das?</p><p data-css="tve-u-17d3ea22c38" style=""><br>Stelle dir zielführende Fragen! Agiere entsprechend, lasse dich nicht ablenken!</p><p data-css="tve-u-17d3ea25610" style=""><br>Warum denkst du nicht über folgendes nach:</p><p data-css="tve-u-17d3ea24917" style=""><br>Was ist wirklich wichtig für mich? Und wie kann ich das schaffen?<br>Was möchte ich in meinem Leben verändern? Wo muss ich da ansetzen<br>Wie kann ich mich für die Zukunft vorbereiten? Wer kann mir helfen?</p><p data-css="tve-u-17d3ea29beb" style=""><br></p><h5 data-css="tve-u-17d3ea282d3" style="" class="">Du gehst mit ganz anderem Elan in deinen Tag!<br></h5><p data-css="tve-u-17d3ea2a98b" style=""><br>Wie du merkst, überschneiden sich diese Ideen teilweise und haben sehr viel mit Loslassen und Fokus zu tun. Es sind Verhaltensweisen, die wir so nicht gelernt haben, die nicht dem typischen Verhalten in unserer Gesellschaft entsprechen.</p><p data-css="tve-u-17d3e6223c3"><br>Gerade deshalb solltest du ausprobieren, inwieweit dir eine Veränderung deines gelernten Verhaltens hilft. Ein „Weiter so!“ hat selten Verbesserungen gebracht. Es lohnt sich also!<br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-pflege-so-findest-du-innere-kraft-und-ruhe/">Demenz Pflege: So findest du innere Kraft und Ruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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