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	<title>Demenz Pflege Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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	<description>Wir helfen Angehörigen dabei mit ihren Demenzkranken klar zu kommen.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jan 2026 17:24:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Demenz Pflege Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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		<title>Resilienz stärken &#8211; Wichtig in der Demenz-Pflege!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 16:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So stärkst du dich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Trainiere dein Denken!]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute schon gelacht???&#160;Wahrscheinlich nicht…&#160;Und das ist traurig.&#160;Denn Lachen ist sooo wichtig.&#160;Lachen – oder übersetzen wir es in diesem Zusammenhang einfach mal mit „positive, ausgeglichene Grundstimmung“ - ist einfach nur befreiend.&#160;Und wenn du jetzt sagst, was redet die da, wie soll ich in meiner Situation als pflegender Angehöriger fröhlich sein, dann ist dieser Artikel genau für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Heute schon gelacht???</p><p>Wahrscheinlich nicht…</p><p>Und das ist traurig.</p><p>Denn Lachen ist sooo wichtig.</p><p>Lachen – oder übersetzen wir es in diesem Zusammenhang einfach mal mit „positive, ausgeglichene Grundstimmung“ - ist einfach nur befreiend.</p><p>Und wenn du jetzt sagst, was redet die da, wie soll ich in meiner Situation als pflegender Angehöriger fröhlich sein, dann ist dieser Artikel genau für dich, denn er wird dir ein neues&nbsp; Denken ermöglichen und dir damit wertvolle Lebensenergie zurückgeben.</p><p>Oder aber du liest nicht weiter und verharrst in Trauer, Stress und ständiger Überforderung.</p><p>Entscheide dich!</p><h4 class="">Warum Freude und Lachen trotz der Herausforderungen der Demenzpflege unverzichtbar sind</h4><p>„Ich gehe spazieren, es fängt an zu Regnen und ich lache.</p><p>Denn wenn ich nicht lachen würde, würde es trotzdem regnen!“</p><p>Ich liebe diesen Spruch, denn er zeigt ganz anschaulich, worum es eigentlich geht: Akzeptanz einer unveränderbaren Situation anstatt Hader und Selbstaufgabe!</p><p>In meiner langjährigen Erfahrung mit demenzkranken Menschen und ihren Angehörigen habe ich unzählige Geschichten gehört, die mich berührt und bewegt haben. Eine Begegnung, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war die mit einer Tochter, die mir erzählte, sie fühle sich schuldig, wenn sie lachte, während ihre Mutter litt.</p><p>Sie fühlte sich schuldig?</p><p>Für was? Was hat sie denn getan?</p><p>Doch es ist eine Tatsache: Diese Schuldgefühle sind weit verbreitet unter den Angehörigen von Demenzkranken.</p><p>Schuldig sein, obwohl man sich aufopferungsvoll um einen erkrankten Angehörigen kümmert?</p><p>Das darf doch nicht wahr sein!!</p><p>Denn wozu führt diese gnadenlose Selbstkritik?</p><p>Doch nur zur eigenen Schwächung, zu mangelndem Selbstwertgefühl, zu Stress und Freudlosigkeit, zu abnehmender Lebensfreude.</p><p>Steckst du auch in dieser Falle?</p><p>Ist es das wert?</p><p>Komme heraus aus dieser Falle!</p><p>Versuche, diese Gefühle zu hinterfragen und zu verstehen.</p><p>Und versuche vor allem, Wege aus dieser Falle zu finden.</p><p>Freude und Lachen sind trotz deiner Herausforderungen unverzichtbar.</p><p>Vor allem aber ist es essenziell, die Bedeutung von Resilienz in diesem Zusammenhang zu verstehen.</p><p>Ich mag diesen Begriff eigentlich nicht, aber er trifft exakt den Punkt:</p><p>Resilienz, aus dem lateinischen „Abprallen“, bezeichnet die Fähigkeit, Krisen durch Anpassung des persönlichen Verhaltens und Denkens zu bewerkstelligen.</p><h4 class="">Das Paradoxon der Freude in schweren Zeiten</h4><p>Es mag paradox erscheinen, in einer Zeit, die von Leid und Herausforderungen geprägt ist, Freude zu empfinden und zu zeigen. Viele Angehörige glauben, dass Lachen und fröhliche Momente ein Zeichen von Gleichgültigkeit oder mangelnder Ernsthaftigkeit gegenüber der Situation seien. Doch das Gegenteil ist der Fall. Freude und Lachen sind keine Zeichen von Ignoranz, sondern von Lebenswillen und Resilienz.</p><h4 class="">Die Bedeutung von Resilienz</h4><p>Resilienz, die Fähigkeit, trotz widriger Umstände psychisch gesund zu bleiben und sich immer wieder aufzurichten, ist eine wesentliche Eigenschaft, um der pysischen und psychischen Belastung bei der Pflege eines Angehörigen standzuhalten.</p><p>Wer das nicht schafft, ist verloren.</p><p>Diese Fähigkeit hilft nicht nur dabei, die Herausforderungen der Pflege zu bewältigen, sondern trägt auch dazu bei, das eigene Wohlbefinden und die eigene Gesundheit zu erhalten. Resilienz bedeutet, flexibel auf Veränderungen zu reagieren, positive Aspekte zu sehen und aus Krisen gestärkt hervorzugehen. Freude und Lachen spielen hierbei eine zentrale Rolle.</p><h4 class="">Lachen als Kraftquelle</h4><p>Lachen ist eine der natürlichsten und effektivsten Methoden, um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern. Es setzt Endorphine frei, die sogenannten Glückshormone, und reduziert das Stresshormon Cortisol. In stressigen Zeiten, wie sie die Pflege eines demenzkranken Angehörigen zweifellos mit sich bringt, kann Lachen eine wahre Kraftquelle sein. Diese positiven Emotionen stärken nicht nur das Immunsystem, sondern fördern auch die psychische Widerstandsfähigkeit.</p><p>Was hindert dich daran, mal wieder mit Freunden auszugehen, über andere Themen zu sprechen und herzhaft zu lachen?!</p><p>Oder etwas Lustiges im Fernsehen zu schauen?</p><p>Mangelnde Zeit oder schlechtes Gewissen?</p><p>Schuldgefühle hinterfragen</p><p>Die Tochter, von der ich eingangs sprach, fühlte sich schuldig, wenn sie lachte, weil sie die Abwesenheit ihrer Mutter bemerkte, die nicht fröhlich sein konnte.</p><p>Diese Schuldgefühle sind zwar verständlich, basieren sie doch auf angelernten Verhaltensmustern, basieren aber oft auf einem Missverständnis.</p><p>Freude zu empfinden und zu zeigen bedeutet nicht, dass man das Leiden des geliebten Menschen ignoriert oder nicht ernst nimmt. Vielmehr bedeutet es, dass man sich selbst die Erlaubnis gibt, inmitten der Schwierigkeiten Momente des Glücks zu finden.</p><p>Durch das Zulassen von Freude und Lachen stärkst du also dich als Mensch, was wiederum deiner Fähigkeit ein fürsorglicher Angehöriger zu sein zu Gute kommt.</p><h4 class="">Die Auswirkungen von Freude auf den Erkrankten</h4><p>Interessanterweise – und das wird oft vergessen – profitiert meistens auch der demenzkranke Angehörige von deiner Freude und deine.</p><p>Positive Emotionen sind ansteckend!</p><p>In meiner Arbeit habe ich oft gesehen, wie ein einfaches Lachen oder ein fröhliches Gespräch das Gesicht eines demenzkranken Menschen zum Strahlen bringen kann. Diese positiven Interaktionen fördern auch die Resilienz des Erkrankten, denn es entsteht eine Atmosphäre des Wohlbefindens.</p><p><strong>Hier ein paar Ideen, um Freude in den Alltag zu integrieren</strong></p><p>1. Schöne Erinnerungen teilen: Erzähle Geschichten aus der Vergangenheit, die schöne Erinnerungen wecken. Alte Fotos, Lieblingslieder oder vertraute Gerüche können Wunder wirken und das emotionale Wohlbefinden stärken.</p><p>2. Kleine Freuden bewusst suchen: Sei es ein Spaziergang im Park, das gemeinsame Anschauen einer Lieblingssendung oder das Genießen einer Tasse Tee – kleine, positive Rituale können den Alltag aufhellen und die Resilienz fördern.</p><p>3. Soziale Kontakte pflegen: Freunde und Familie sind wichtige Stützen. Plane bewusst Zeit für soziale Aktivitäten ein, die dir Freude bereiten und dich auf andere Gedanken bringen. Soziale Unterstützung ist ein wichtiger Faktor für Resilienz.</p><p>4. Humor nutzen: Manchmal hilft es, schwierige Situationen mit Humor zu nehmen. Natürlich immer mit dem nötigen Respekt, aber ein Lächeln oder ein Scherz kann die Stimmung heben und die psychische Widerstandskraft stärken.</p><p>5. Zeit für sich selbst nehmen: Nimm dir bewusst Zeit für Aktivitäten, die dir Freude bereiten und dich entspannen. Ob Lesen, Sport oder ein Hobby – gönne dir diese Auszeiten ohne Schuldgefühle. Selbstfürsorge ist ein Schlüsselfaktor für Resilienz.</p><p>Denke also bei aller Fürsorge auch an dich selbst!</p><p>Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, insbesondere in der Pflege eines demenzkranken Angehörigen. Sich selbst zu erlauben, Freude zu empfinden und zu zeigen, ist ein wichtiger Teil dieser Selbstfürsorge. Es ist entscheidend, sich daran zu erinnern, dass deine eigene Gesundheit und dein Wohlbefinden die Basis dafür sind, dass du langfristig gut für deinen Angehörigen sorgen kannst.</p><p>Es gibt so viele pflegende Angehörige, die bis zur Selbstaufgabe schuften und auch noch meine, das wäre so genau richtig.</p><p>Gehöre nicht zu denen: Resilienz bedeutet auch, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren.</p><p>Und dein eigenes Leben nicht zu vergessen.</p><p>Wenn du also das nächste Mal lachst, denke daran: Du tust etwas Gutes für dich und für deinen demenzkranken Angehörigen.</p><p>Lass die Freude zu, sie ist ein wichtiger Teil des Lebens – auch und gerade in schwierigen Zeiten.</p><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/resilienz-staerken-wichtig-in-der-demenz-pflege/">Resilienz stärken &#8211; Wichtig in der Demenz-Pflege!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Gesund bleiben bei der Pflege von Demenzerkrankten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 14:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behalte die Kontrolle!]]></category>
		<category><![CDATA[So stärkst du dich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Trainiere dein Denken!]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege bei Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege demenzkranker]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege von Demenzerkrankten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflege von Demenzkranken - Den Zugang finden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/stark-bleiben-bei-der-pflege-von-demenzerkrankten/">Gesund bleiben bei der Pflege von Demenzerkrankten</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Heute schon gelacht???</h2><p style="" data-css="tve-u-195c7dc6677"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Wahrscheinlich nicht…Und das ist traurig.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Denn Lachen ist sooo wichtig.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Lachen – oder übersetzen wir es in diesem Zusammenhang einfach mal mit „positive, ausgeglichene Grundstimmung“ - ist einfach nur befreiend.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Auch in der Pflege von Demenzerkrankten ist das erlaubt!</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Und wenn du jetzt sagst, was redet die da, wie soll ich in meiner Situation als pflegender Angehöriger fröhlich sein, dann ist dieser Artikel genau für dich, denn er wird dir ein neues &nbsp;Denken ermöglichen und dir damit wertvolle Lebensenergie zurückgeben.</p><p data-css="tve-u-1917a3d8959">Oder aber du liest nicht weiter und verharrst in Trauer, Stress und ständiger Überforderung.</p><p data-css="tve-u-1917a4067c8" style="font-size: 18px !important; text-align: left;"><strong>Denn: Ein Stück weit ist das, was du fühlst, auch deine Entscheidung!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a4067c8" style="font-size: 18px !important; text-align: left;">Entscheide dich also!</p><h3 class="" style=""><em>Warum Freude und Lachen trotz der Herausforderungen bei Umgang der Pflege von Demenzerkrankten unverzichtbar sind</em></h3><p style="" data-css="tve-u-1953d7d8560"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">„Ich gehe spazieren, es fängt an zu Regnen und ich lache.Denn wenn ich nicht lachen würde, würde es trotzdem regnen!“</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ich liebe diesen Spruch, denn er zeigt ganz anschaulich, worum es eigentlich geht: Akzeptanz einer unveränderbaren Situation anstatt Hader und Selbstaufgabe!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">In meiner langjährigen Erfahrung mit demenzkranken Menschen und ihren Angehörigen habe ich unzählige Geschichten gehört, die mich berührt und bewegt haben.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Eine Begegnung, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war die mit einer Tochter, die mir erzählte, sie fühle sich schuldig, wenn sie lachte, während ihre Mutter litt.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Sie fühlte sich schuldig?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Für was?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Was hat sie denn getan?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Doch es ist eine Tatsache: Diese Schuldgefühle sind weit verbreitet unter den Angehörigen von Demenzkranken.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Schuldig sein, obwohl man sich aufopferungsvoll um einen erkrankten Angehörigen kümmert?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Sein eigenes Leben aufgeben, weil die Pflege von Demenzerkrankten im Wege steht?<br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Das darf doch nicht wahr sein!!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Denn wozu führt diese gnadenlose Selbstkritik?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Doch nur zur eigenen Schwächung, zu mangelndem Selbstwertgefühl, zu Stress und Freudlosigkeit, zu abnehmender Lebensfreude.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Steckst du auch in dieser Falle?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ist es das wert?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Wir sagen: Finde einen Weg heraus aus dieser Falle!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Dazu musst du versuchen, diese Gefühle zu hinterfragen und zu verstehen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Glaube uns: Freude und Lachen sind trotz deiner Herausforderungen unverzichtbar.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Vor allem aber ist es wichtig, die Bedeutung von Resilienz in diesem Zusammenhang zu verstehen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ich mag diesen Begriff eigentlich nicht, aber er trifft exakt den Punkt: Resilienz, aus dem lateinischen „Abprallen“, bezeichnet die Fähigkeit, Krisen durch Anpassung des persönlichen Verhaltens und Denkens zu bewerkstelligen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Das Paradoxon der Freude in schweren Zeiten</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7da9d4b"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es mag paradox erscheinen, in einer Zeit, die von Leid und Herausforderungen geprägt ist, Freude zu empfinden und zu zeigen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-195621bd214" style="">Die Pflege von Demenzerkrankten ist ganz zweifellos eine solche leidvolle Zeit.</p><p data-css="tve-u-195621bd216" style="">Darf man dann nicht mehr lachen?</p><p data-css="tve-u-195621c40c3" style="">Viele Angehörige glauben, dass Lachen und fröhliche Momente ein Zeichen von Gleichgültigkeit oder mangelnder Ernsthaftigkeit gegenüber der Situation seien.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Doch das Gegenteil ist der Fall: Freude und Lachen sind keine Zeichen von Ignoranz, sondern von Lebenswillen und Resilienz!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Resilienz ist eine wesentliche Eigenschaft, um der pysischen und psychischen Belastung bei der Pflege von demenzerkrankten Angehörigen standzuhalten.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Wer das nicht schafft, ist verloren!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Diese Fähigkeit hilft nicht nur dabei, die Herausforderungen der Pflege zu bewältigen, sondern trägt auch dazu bei, das eigene Wohlbefinden und die eigene Gesundheit zu erhalten.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Resilienz bedeutet eben auch, flexibel auf Veränderungen zu reagieren, positive Aspekte zu sehen und aus Krisen gestärkt hervorzugehen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Freude zu spüren, vielleicht sogar öfters wieder zu lachen, spielt hierbei eine sehr zentrale Rolle.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Lachen als Kraftquelle</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7db2be7"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Lachen ist eine der natürlichsten und effektivsten Methoden, um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Denn es setzt Endorphine frei, die sogenannten Glückshormone, und reduziert das Stresshormon Cortisol.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">In stressigen Zeiten, wie sie der Umgang mit Demenzerkrankten zweifellos mit sich bringen, kann Lachen eine wahre Kraftquelle sein.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Fast unglaublich, aber irgendwie auch nachvollziehbar: Diese positiven Emotionen stärken nicht nur das Immunsystem, sondern fördern auch die psychische Widerstandsfähigkeit.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a47b706" style="">Was hindert dich daran, mal wieder mit Freunden auszugehen, über andere Themen zu sprechen und herzhaft zu lachen?!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Oder etwas lustiges im Fernsehen zu schauen?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Sei ehrlich zu dir selbst: Ist es mangelnde Zeit oder schlechtes Gewissen?</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Schuldgefühle bei der Pflege von Demenzerkrankten?</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7db7326"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Die Tochter, von der ich eingangs sprach, fühlte sich schuldig, wenn sie lachte, weil sie die geistige Abwesenheit ihrer Mutter bemerkte, die nicht fröhlich sein konnte.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Diese Schuldgefühle sind zwar verständlich, basieren sie doch auf angelernten Verhaltensmustern, sind aber gleichzeig ein großes Missverständnis!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Freude zu empfinden und zu zeigen bedeutet nicht, dass man das Leiden des geliebten Menschen ignoriert oder nicht ernst nimmt.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Vielmehr bedeutet es, dass man sich selbst die Erlaubnis gibt, inmitten der Schwierigkeiten Momente des Glücks zu finden.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ist das nicht unglaublich wichtig??<br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es ist nachweisbar: Durch das Zulassen von Freude und Lachen stärkst du dich als Mensch!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Und das wiederum kommt deinen Fähigkeiten als fürsorglicher Angehöriger zu Gute!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h3 class=""><em>Die Auswirkungen von Freude auf den Erkrankten</em></h3><p style="" data-css="tve-u-195c7dbb835"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Interessanterweise – und das wird oft vergessen – profitiert meistens auch der demenzkranke Angehörige von deiner Freude und deiner positiven Energie.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Positive Emotionen sind ansteckend, auch beim Umgang mit Demenzerkrankten!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">In meiner Arbeit habe ich oft gesehen, wie ein einfaches Lachen oder ein fröhliches Gespräch das Gesicht eines demenzkranken Menschen zum Strahlen bringen kann.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Diese positiven Interaktionen fördern auch die Resilienz des Erkrankten, denn es entsteht eine Atmosphäre des Wohlbefindens.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es ist auch gar nicht so schwer, ein paar freudige Momente in dein Leben als Angehöriger eines Demenzerkrankten einzubauen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><h4 class="">Hier ein paar Ideen, um Freude in den Alltag zu integrieren:</h4><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>1. &nbsp; &nbsp;Schöne Erinnerungen teilen:</strong> Erzähle Geschichten aus der Vergangenheit, die schöne Erinnerungen wecken. Alte Fotos, Lieblingslieder oder vertraute Gerüche können Wunder wirken und das emotionale Wohlbefinden stärken.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>2. &nbsp; &nbsp;Kleine Freuden bewusst suchen:</strong> Sei es ein Spaziergang im Park, das gemeinsame Anschauen einer Lieblingssendung oder das Genießen einer Tasse Tee – kleine, positive Rituale können den Alltag aufhellen und die Resilienz fördern.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>3. &nbsp; &nbsp;Soziale Kontakte pflegen:</strong> Freunde und Familie sind wichtige Stützen. Plane bewusst Zeit für soziale Aktivitäten ein, die dir Freude bereiten und dich auf andere Gedanken bringen. Soziale Unterstützung ist ein wichtiger Faktor für Resilienz.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong><br></strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>4. &nbsp; &nbsp;Humor nutzen:</strong> Manchmal hilft es, schwierige Situationen mit Humor zu nehmen. Natürlich immer mit dem nötigen Respekt, aber ein Lächeln oder ein Scherz kann die Stimmung heben und die psychische Widerstandskraft stärken.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong><br></strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>5. &nbsp; &nbsp;Zeit für sich selbst nehmen: </strong>Nimm dir bewusst Zeit für Aktivitäten, die dir Freude bereiten und dich entspannen. Ob Lesen, Sport oder ein Hobby – gönne dir diese Auszeiten ohne Schuldgefühle.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Weitere findest du auch in unserem kleinen Büchlein, das du dir auf dieser Seite runterladen kannst.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Denke also bei aller Fürsorge auch an dich selbst!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Mache dir immer wieder bewusst (auch wenn es dir anfangs sicher noch schwerfällt): Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, insbesondere in der Pflege demenzerkrankter Angehöriger!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Es ist so wichtig, sich daran zu erinnern, dass deine eigene Gesundheit und dein Wohlbefinden die Basis dafür sind, dass du langfristig für deinen Angehörigen eine großartige Stütze bist!</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Ich habe so viele pflegende Abgehörige kennengelernt, die beim Umgang mit Demenzerkrankten bis zur Selbstaufgabe schufteten und auch noch meinten, das wäre klug, richtig und alternativlos.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Gehöre nicht zu denen: Resilienz bedeutet auch, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Und dein eigenes Leben nicht zu vergessen.</p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><strong>Also auch bei der Pflege von Demenzerkrankten gilt: Lachen ist gesund!</strong></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903"><br></p><p data-css="tve-u-1917a3ec903">Wenn du also das nächste Mal lachst, denke daran: Du tust etwas Gutes für dich und für deinen demenzkranken Angehörigen.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/stark-bleiben-bei-der-pflege-von-demenzerkrankten/">Gesund bleiben bei der Pflege von Demenzerkrankten</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz Hilfe für Angehörige &#8211; 10 hilfreiche Webseiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2024 13:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Untermenü]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung & Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[demenz hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe bei demenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenz-Hilfe für Angehörige10 &#160;Webseiten, die dir Unterstützung geben&#160;Fast zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden mittlerweile an einer Form der Demenz.&#160;Sie brauchen tägliche Unterstützung im Alltag, sei es zu Hause oder in einer Residenz.&#160;Zwei Drittel der demenziell erkrankten Familienmitglieder werden im eigenen Haus von Partnern, Kindern oder anderen Verwandten betreut.&#160;Die Demenz Angehörigen sind überfordert, denn nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Demenz-Hilfe für Angehörige</h2><h3 class="">10 &nbsp;Webseiten, die dir Unterstützung geben</h3><p><br></p><p>Fast zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden mittlerweile an einer Form der Demenz.</p><p>Sie brauchen tägliche Unterstützung im Alltag, sei es zu Hause oder in einer Residenz.</p><p>Zwei Drittel der demenziell erkrankten Familienmitglieder werden im eigenen Haus von Partnern, Kindern oder anderen Verwandten betreut.</p><p>Die Demenz Angehörigen sind überfordert, denn nicht nur das tägliche Leben mit der Demenz ist kräfteraubend, auch das schlechte Gewissen, nicht alles richtig zu machen, Druck von außen, aber auch das Gefühl, sich selbst zu vergessen, zerrt an den Nerven.</p><p>Eigentlich ganz logisch, denn in den meisten Fällen haben die Helfer keine entsprechende Ausbildung.</p><p>Es gibt zum Glück viel Unterstützung, scheue dich nicht, diese auch anzunehmen!</p><p>Wir von Demenz-und-du.de wollen dir bei dieser anspruchsvollen Aufgabe eine Stütze sein, indem wir Lösungen für die typischen Probleme aus der Praxis einer Seniorenresidenz beschreiben und Kurse zum Selbsttraining anbieten.</p><p>Es gibt aber auch einige andere interessante Seiten im deutschsprachigen Raum, die die Thematik &nbsp;„Demenz – Hilfe für Angehörige“ aufgreifen.</p><p>Die Schwerpunktthemen reichen von der wichtigen „Beschäftigung für Demenzkranke“ über „Beratung Angehöriger bei Demenz“ bis hin zu „Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenzkranken“, teilweise auch mit regionalem Bezug.</p><p>Hier findest du zehn dieser Seiten, die uns besonders gut gefallen und dir bei deinen persönlichen Schwerpunkten eine große Hilfe sein können.</p><p><br></p><p><a href="https://aktiv-mit-senioren.de/" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://aktiv-mit-senioren.de</a></p><p>Diese Seite bietet viele Ideen und Tipps für die Betreuung von demenziell erkrankten Menschen. Besonders gut gefallen uns die Materialien für Erinnerungsrunden, die zum Download bereitstehen. Auch praktische Gesundheitstipps, wie etwa Zahlpflege oder gesünderes Trinken findest du dort</p><p><br></p><p><a href="https://demenzjournal.com/" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://demenzjournal.com</a></p><p>Verschiedene Autoren aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Demenzbetreuung schreiben hier zu Themen wie „Tipps für den Alltag“, „Technische Hilfen“ oder „Entspannung“. Hilfreich sind auch die Lernvideos zu wichtigen Themen des Alltags mit Demenzkranken</p><p><br></p><p><a href="https://demenzwiki.com/" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://demenzwiki.com</a></p><p>Hier werden mehr als 150 Begriffe aus dem Bereich Demenz anschaulich erklärt</p><p><br></p><p><a href="https://www.deutsche-alzheimer.de" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://www.deutsche-alzheimer.de</a></p><p>Neben fundiertem Wissen zum Thema Demenz bietet diese Seite auch viel Unterstützung für den Alltag. So gibt es z.B. eine gelungene Übersicht technischer Hilfsmittel und worauf man beim Kauf achten sollte. Auch auf rechtliche Fragen wird eingegangen. Ebenso hilfreich: Ein Beratungstelefon sowie die Möglichkeit, Fragen per E-Mail zu stellen.</p><p><br></p><p><a href="https://stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/demenz/hintergrund" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/demenz/hintergrund</a></p><p>Sehr viele Informationen zu allen wichtigen Themen der Demenz: Diagnose, Prävention und Leben mit Demenz. Besonders der Teil „Behandlung“ ist außergewöhnlich. Auch wenn bislang keine Heilung möglich ist, gibt es hier eine Reihe von Tipps zur Behandlung mit oder ohne Medikamenten, die den Fortschritt der Krankheit verlangsamen können.</p><p><br></p><p><a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflege-zu-hause/tipps-fuer-angehoerige-von-menschen-mit-demenz-6986" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflege-zu-hause/tipps-fuer-angehoerige-von-menschen-mit-demenz-6986</a></p><p>Auch bei der Verbraucherzentrale &nbsp;finden sich wertvolle Tipps zum Umgang mit Demenz. Nützlich sind besonders die Links zu Themen wie „Patientenverfügung“ und anderer Vorsorgedokumente.</p><p><br></p><p><a href="https://demenz-portal.at/" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://demenz-portal.at</a></p><p>Neben vielen praktischen Tipps für den täglichen Umgang mit Themen wie „Schwieriges Verhalten“, „Aktivierung“ usw. gibt es hier eine Übersicht von Symptomen wenn es um den Verdacht auf Demenz geht sowie ein „Interaktives Gedächnistraining“.</p><p><br></p><p><a href="https://demenz-und-du.de/">https://demenz-und-du.de</a></p><p>Auf dieser Seite befindest du dich gerade. Neben vielen Tipps aus der Praxis bietet die Seite viele selbst erlebte Geschichten aus einer Seniorenresidenz in Hamburg, die dir bestimmt Mut machen. Einige traurig, einige zum Schmunzeln, aber immer mit viel Herz!</p><p><br></p><p><a href="https://www.pflege.de/" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://www.pflege.de</a></p><p>Neben vielen Tipps zur Pflege von Demenzkranken gibt es hier auch einen interessanten „Pflegegradrechner“ sowie Hinweise, wo und wie man Pflegegeld beantragen kann.</p><p><br></p><p><a href="https://www.wegweiser-demenz.de/" class="" style="outline: none;" target="_blank">https://www.wegweiser-demenz.de</a></p><p>Der Wegweiser Demenz ist eine Website des Bundesfamilienministeriums. Hier findest du viele nützliche Adresse, ein „Alzheimer Telefon“, regionale Angebote und vieles mehr.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-hilfe-fuer-angehoerige-10-hilfreiche-webseiten/">Demenz Hilfe für Angehörige &#8211; 10 hilfreiche Webseiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz Pflege: So findest du innere Kraft und Ruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 17:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behalte die Kontrolle!]]></category>
		<category><![CDATA[So stärkst du dich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Trainiere dein Denken!]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege bei Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege demenzkranker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umdenken! Die Pflege Demenzkranker darf dich nicht aus dem Gleichgewicht bringen!Es ist alles zu viel! Die Situation als Angehöriger eines demenziell erkrankten Menschen macht dich fertig! Es ist zum verzweifeln!So oder so ähnlich stehen viele betreuende und pflegende Angehörige da. Sie sind übermannt von der Situation, überrollt von dem großen Aufwand, immer da sein zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 data-css="tve-u-17d3e9dd48a" style="" class="">Umdenken! Die Pflege Demenzkranker darf dich nicht aus dem Gleichgewicht bringen!</h4><p style="" data-css="tve-u-17d3e9dc926"><br>Es ist alles zu viel! Die Situation als Angehöriger eines demenziell erkrankten Menschen macht dich fertig! Es ist zum verzweifeln!</p><p data-css="tve-u-17d3e9e0103" style=""><br>So oder so ähnlich stehen viele betreuende und pflegende Angehörige da. Sie sind übermannt von der Situation, überrollt von dem großen Aufwand, immer da sein zu müssen, absolut fertig durch Überlastung und schlaflose Nächte.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e0103" style=""><br>Man kann es kaum anders sagen: Es ist zu viel, wie soll man das schaffen!?</p><p data-css="tve-u-17d3e9e2af4" style=""><br>Der Aufwand, den du betreiben musst, um die Ansprüche des Erkrankten und auch deine eigenen Ansprüche an dich und dein Leben zu erfüllen, gehen weit über das bisher bekannte Maß hinaus.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e49a3" style=""><br>Aber „einer muss es ja machen“ oder „ich bin doch die Tochter“ sind häufig die Motivatoren, die dich dazu bringen, diese immense Kraftanstrengung zu leisten.<br>Einer bleibt dabei allerdings auf der Strecke: du selbst!</p><p data-css="tve-u-17d3e9e3dc5" style=""><br>Nun gibt es natürlich viele Möglichkeiten, äußere Hilfe zu organisieren um für Entlastung zu sorgen. Aber selbst die Pflege von Demenzkranken im Heim erfordert viel eigenes Durchhaltevermögen.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e3dc5" style=""><br></p><p data-css="tve-u-18843757e75" style="">Deshalb soll es hier nicht in erster Linie darum gehen.</p><p data-css="tve-u-18843757e75" style=""><br>Denn egal, ob es sich um Pflege oder Betreuung handelt, egal ob zu Hause oder im Heim: Du brauchst etwas, dass in deiner Situation oftmals verloren geht: Innere Ruhe und Kraft.</p><p data-css="tve-u-17d3e9e6489" style=""><br></p><h5 data-css="tve-u-17d3e9e79a8" style="" class="">Wenn du nicht stark bist, gehst du unter!<br></h5><p data-css="tve-u-17d3e9eca43" style=""><br>Nur, wenn du dich selbst stark hältst oder machst, kannst du die nötige Energie aufbringen, die es braucht, um gute Entscheidungen zu &nbsp;treffen bzw. wichtige Dinge umzusetzen!</p><p data-css="tve-u-17d3e9ee403" style=""><br>Vieles liegt tatsächlich an dir selbst, an deiner Einstellung und an deiner Herangehensweise. Man kann sich fallen lassen, sich dem Schicksal ergeben, oder bewusste Entscheidungen treffen und eine solche Stärke aufbauen, dass das nötige Pensum bewältigt werden kann, ohne dabei zu Grunde zu gehen.</p><p data-css="tve-u-17d3e9ef26b" style=""><br></p><h5 data-css="tve-u-17d3e9f0de5" style="" class="">7 Ideen, wie du Stärke aufbaust<br></h5><p data-css="tve-u-17d3e9efc26" style=""><br>Hier verraten wir dir 7 Ideen, die dir helfen können, diese besagte innere Stärke aufzubauen:</p><h5 data-css="tve-u-17d3e9f24e5" style="" class=""><br>Idee 1: Verändere deinen Fokus</h5><p data-css="tve-u-17d3e9f48a2" style=""><br>Was bedeutet das?</p><p data-css="tve-u-17d3e9f36af" style=""><br>Schau einmal von außen auf dich selbst. Versuche dich einmal ganz neutral zu betrachten, vergesse also die Last, die täglich auf deinen Schultern liegt (ja, es ist schwer!). Was siehst du, mit welcher Einstellung geht die Person, die du gerade betrachtest (nämlich du selbst) in jeden Tag?<br><br>Ist es „Das ist mir alles zu viel“, „Ich schaffe das nicht mehr“ , „Es wird ja doch nicht besser“?</p><p data-css="tve-u-17d3e9f6cd2" style=""><br>Oder „Ich freue mich auf den Tag mit meiner Mutter“, „Schön, dass ich ihr helfen kann“, „Heute zaubere ich ihr ein Lächeln“?</p><p data-css="tve-u-17d3e9f95d1" style=""><br>Merkst du den Unterschied?</p><p data-css="tve-u-17d3e9fb432" style=""><br>Liegt der Fokus deiner Gedanken auf der Last, die dich erwartet, so wird diese Last noch verstärkt. Liegt er dagegen auf die schönen Momente, die dieser Tag garantiert auch bringen wird, wirst du diese viel bewusster wahrnehmen können.</p><p data-css="tve-u-17d3e9fe256" style="">Und allein das wird dir wieder zusätzliche Kraft verleihen!</p><p data-css="tve-u-17d3e9feef4" style=""><br>Versuche dir einzuprägen: Es wird jeden Tag Probleme geben. Aber fokussiere dich nicht darauf! Denn das, worauf dein Fokus liegt, wächst!</p><p data-css="tve-u-17d3ea011a5" style=""><br>Entscheide dich also ganz bewusst, an die schönen Dinge zu denken. Automatisch werden diese in dein Leben treten!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea01df6" style="" class=""><br>Idee 2: Radikale Akzeptanz</h5><p data-css="tve-u-17d3ea033cf" style=""><br>Du brauchst täglich viel Energie, um deine Aufgaben zu meistern. Grundsätzlich solltest du also sowieso dafür sorgen, dass du&nbsp; dich entsprechend verhältst, ernährst, schläfst usw..</p><p data-css="tve-u-17d3ea04362" style=""><br>Ein großer Energiefresser ist aber das Hadern mit einer Situation. Es hilft einfach nicht, immer wieder daran zu denken, wie es sein könnte, wenn… Oder wie es früher war. Oder was nun werden soll.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0510c" style=""><br>Sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ist kontraproduktiv, es frisst deine Energie und lässt dich so nicht das schaffen, was du schaffen könntest.</p><p data-css="tve-u-17d3ea05ea0" style=""><br>Sei also radikal zu dir selbst, vertreibe diese Gedanken aus deinem Kopf, fokussiere dich auf die kommenden Aufgaben, nicht auf das Gewesene.</p><p data-css="tve-u-17d3ea06b7e" style=""><br>Nimm' die Situation an wie sie ist, mache sie zu etwas Selbstverständlichem.</p><p data-css="tve-u-17d3ea06b7e" style=""><br>Akzeptiere anstatt aufzulehnen, denn: wer hadert, verliert!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea075bd" style="" class=""><br>Idee 3: Aktivität statt Hoffnung</h5><p data-css="tve-u-17d3ea080b6" style=""><br>Sehr häufig lassen wir uns in die Hoffnung hineintreiben, hoffen auf bessere Zeiten, hoffen, dass alles so wird, wie es mal war.</p><p data-css="tve-u-17d3ea08e77" style=""><br>Hoffnung mag zwar ein schönes Gefühl verursachen, aber sie erzeugt nur Passivität. Denn hoffen heißt ja auch warten.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0972e" style=""><br>Nur auf was?</p><p data-css="tve-u-17d3ea0a705" style=""><br>Viel effektiver ist es doch zu &nbsp;handeln anstatt abzuwarten, agieren statt zu reagieren.<br><br>Der Effekt ist ähnlich wie bei der radikalen Akzeptanz: Du leidest nicht an der Vergangenheit bzw. an der ungewissen Zukunft, sondern du gestaltest mit!</p><p data-css="tve-u-17d3ea0b01a" style=""><br>Ein viel besseres Gefühl! Du wächst an der Aufgabe, du schaffst etwas sehr bedeutendes!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea0bddf" style="" class=""><br>Idee 4: Finde heraus: Was ist gut daran?</h5><p data-css="tve-u-17d3ea0ca15" style=""><br>Eine zugegeben oftmals nicht ganz leichte Übung, zu schwer ist die Bürde, die du im Moment zu tragen hast. &nbsp;Zu sehr tut es weh, die zunehmende Verschlechterung des Gesundheitszustands der betreuten Person anzusehen. Natürlich hat man sich das alles nicht gewünscht.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0dc7b" style=""><br>Aber wie hat man sich eigentlich das Altern der Eltern vorgestellt? War das immer realistisch?</p><p data-css="tve-u-17d3ea0e8de" style=""><br>In den meisten Fällen ist das Altern, Krankheiten oder auch das Sterben von nahestehenden Menschen kein Thema, das gemeinsam besprochen wird. Man hofft, dass es immer so weiter geht. Und ist dann völlig überrascht, wenn es doch anders kommt.</p><p data-css="tve-u-17d3ea0f521" style=""><br>Das Schöne ist doch aber, dass du so lange Zeit mit den Eltern verbringen durftest! Es ist doch ein tolles Gefühl, dass du dafür sorgst, dass sie auch in dieser schwierigen Phase gut betreut werden.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1009e" style=""><br>Ein guter Trick ist es, die jetzige Zeit aus der Zukunft zu betrachten.</p><p data-css="tve-u-17d3ea111a3" style=""><br>In den meisten Fällen werden Dinge, die in ihrer Zeit als sehr beschwerlich empfunden wurden, nach vielen Jahren in ein positives Licht gerückt. Denke an Beispiele wie „die goldenen Zwanziger“ (schwere Wirtschaftskrise), „tolle Kameradschaft“ (die harte Zeit bei der Bundeswehr) oder die Aussage „Endlich konnte ich was Neues machen!“ (nach dem Verlust eines Arbeitsplatzes).</p><p data-css="tve-u-17d3e6223c3" style="padding-bottom: 0px !important; margin-bottom: 0px !important;"><br>Wie wirst du also in der Zukunft über diese Zeit denken?</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea12a8b" style="" class=""><br>Idee 5: Vermeide negative Informationen für deinen Kopf</h5><p data-css="tve-u-17d3ea13832" style=""><br>Auch hierbei geht es um deinen Fokus. Es ist ganz einfach, sich den ganzen Tag mit negativen Dingen „berieseln“ zu lassen. Man kann auch immer wieder mit anderen diskutieren, wie schlimm alles ist, man kann sich immer wieder vor Augen führen, dass es nie mehr sein wird wie früher.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1478d" style=""><br>Was, denkst du, macht das mit einem? Welche Gefühle schleppt man dann den ganzen Tag mit sich rum? Und sind diese Gefühle hilfreich?</p><p data-css="tve-u-17d3ea153bf" style=""><br>Versuche diese negativen Gedanken aus deinem Kopf zu kriegen. Vermeide auch, dass andere dich mit ihrem Mitleid immer wieder runterziehen. Es hilft nichts!</p><p data-css="tve-u-17d3ea153bf" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17d3ea16947" style="">Denke daran: du kannst deine Gedanken selbst bestimmen!</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea18bd5" style="" class=""><br>Idee 6: Versuche, die Probleme aus eigener Kraft zu lösen!</h5><p data-css="tve-u-17d3ea19923" style=""><br>Du selbst bist der Gestalter deines Lebens! Das ist eine Grundeinstellung!<br>Natürlich gibt es viele Hilfen, sei es von staatlicher oder familiärer Seite. Und diese solltest du auch alle in Anspruch nehmen!</p><p data-css="tve-u-17d3ea1a74a" style=""><br>Was ich hier meine ist, dass du dich nicht allein darauf verlassen, sondern sie als willkommende Unterstützung ansehen solltest.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1b75d" style=""><br>Es ist ein viel besseres Gefühl zu agieren als zu reagieren!</p><p data-css="tve-u-17d3ea1c5eb" style=""><br>Du wirst stärker, wenn du das Heft des Handelns in der Hand behältst! Und umgekehrt wird es dich ungemein schwächen und deprimieren, wenn du &nbsp;passiv darauf wartest, dass die Hilfe von außen kommt und dann doch nichts passiert.</p><h5 data-css="tve-u-17d3ea1d5ce" style="" class=""><br>Idee 7: Stelle dir die richtigen Fragen</h5><p data-css="tve-u-17d3ea1e057" style=""><br>Wir neigen dazu, uns viel und lange mit Fragen zu beschäftigen, die von außen an uns herangetragen werden, die das große Ganze betreffen aber keinen unmittelbaren Einfluss auf die eigene persönliche Lage haben. Oftmals denken wir über Dinge nach, die gar nicht in unserer Macht stehen.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1eda0" style=""><br>Das kostet alles Energie und Zeit.</p><p data-css="tve-u-17d3ea1f9a3" style=""><br>Lohnt es sich tatsächlich in deiner Situation, sich über zu wenig Pfleger, zu geringe finanzielle Unterstützung, unfreundliche Beratung oder ähnliches aufzuregen?</p><p data-css="tve-u-17d3ea1f9a3" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17d3ea20a82" style="">Wem hilft das?</p><p data-css="tve-u-17d3ea22c38" style=""><br>Stelle dir zielführende Fragen! Agiere entsprechend, lasse dich nicht ablenken!</p><p data-css="tve-u-17d3ea25610" style=""><br>Warum denkst du nicht über folgendes nach:</p><p data-css="tve-u-17d3ea24917" style=""><br>Was ist wirklich wichtig für mich? Und wie kann ich das schaffen?<br>Was möchte ich in meinem Leben verändern? Wo muss ich da ansetzen<br>Wie kann ich mich für die Zukunft vorbereiten? Wer kann mir helfen?</p><p data-css="tve-u-17d3ea29beb" style=""><br></p><h5 data-css="tve-u-17d3ea282d3" style="" class="">Du gehst mit ganz anderem Elan in deinen Tag!<br></h5><p data-css="tve-u-17d3ea2a98b" style=""><br>Wie du merkst, überschneiden sich diese Ideen teilweise und haben sehr viel mit Loslassen und Fokus zu tun. Es sind Verhaltensweisen, die wir so nicht gelernt haben, die nicht dem typischen Verhalten in unserer Gesellschaft entsprechen.</p><p data-css="tve-u-17d3e6223c3"><br>Gerade deshalb solltest du ausprobieren, inwieweit dir eine Veränderung deines gelernten Verhaltens hilft. Ein „Weiter so!“ hat selten Verbesserungen gebracht. Es lohnt sich also!<br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-pflege-so-findest-du-innere-kraft-und-ruhe/">Demenz Pflege: So findest du innere Kraft und Ruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz Pflege und Betreuung zu Hause – So schaffst du das!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2021 11:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belohne dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Sei dir wichtig!]]></category>
		<category><![CDATA[So stärkst du dich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[demenz pflege betreuung zu hause]]></category>
		<category><![CDATA[demenz pflege und betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[demenz pflege zu hause]]></category>
		<category><![CDATA[demenz pflegende angehörige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenz Pflege zu Hause - Denke dabei auch an dich!In deiner Rolle als „Pflegender Angehöriger“ bist du jeden Tag gefordert. Die Demenz Pflege nimmt dich voll in Anspruch. Du tust Dinge, die du noch nie vorher getan hast! Ja, an die du noch nicht einmal gedacht hast!&#160;Dazu kommt noch, dass es sich bei den zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class=""><b>Demenz Pflege zu Hause - Denke dabei auch an dich!</b></h4><p>In deiner Rolle als „Pflegender Angehöriger“ bist du jeden Tag gefordert. Die Demenz Pflege nimmt dich voll in Anspruch. Du tust Dinge, die du noch nie vorher getan hast! Ja, an die du noch nicht einmal gedacht hast!</p><p>Dazu kommt noch, dass es sich bei den zu betreuenden Personen in aller Regel um sehr nahestehende Personen, also z.B. deine Mutter oder deinen Vater, handelt.</p><p>Das ist auch psychologisch eine ganz enorme Belastung, denn plötzlich sind aus den Vorbildern deiner Kindheit hilfsbedürftige Personen geworden, die auf deine Hilfe angewiesen sind.</p><p>Diese Belastungen der Demenz Pflege und Betreuung für dich, also die körperlichen als auch die psychischen, sind zermürbend und zerren an deinen Kräften – und an deiner Gesundheit!</p><p>In einem anderen Beitrag haben wir schon auf die enorme Wichtigkeit von genügend Schlaf hingewiesen. Eine so simple wie wirkungsvolle Methoden, wieder zu Kräften zu kommen.</p><p>Aber nur ausreichend Schlaf wird nicht reichen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden.</p><p>Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wer der wichtigste Mensch in deinem Leben ist? Spontan würden die meisten Menschen mit „mein Partner“, „meine Kinder“ oder „meine Eltern“ antworten.</p><p>Doch eine Person wird bei dieser Betrachtung immer wieder übersehen – du selbst!</p><p>Was wäre denn, wenn du nicht da wärst? Wer würde denn in deine Rolle schlüpfen? Glaubst du, deine Rolle im Leben kann einfach so ersetzt werden?</p><p>Natürlich nicht!<br></p><h4 class="">Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben!<br></h4><p>Du bist wichtig! Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben! Sei dir dessen bewusst!</p><p>Die meisten von uns neigen dazu, die eigene Bedeutung herunterzuspielen, sich selbst nicht wichtig zu nehmen. Alles andere scheint uns immer großartig und bedeutend, unsere eigene Leistung dagegen austauschbar.</p><p>Merkwürdigerweise werden wir auch so erzogen. „Eigenlob stinkt“ ist ein typischer Glaubenssatz, mit dem wir aufgewachsen sind und den wir verinnerlicht haben.</p><p>Teste dich einmal selbst: Denke mal kurz darüber nach, was du glaubst, besonders gut zu können. Und dann, wo du meinst, noch Defizite zu haben.</p><p>Garantiert fielen dir für die „Defizit-Liste“ spontan mehr Punkte ein als für die „Kann-ich-gut-Liste“.</p><p>Und das, obwohl du gerade die große Aufgabe der Demenz Pflege und Betreuung einer lieben Person übernommen hast!</p><p>Das ist großartig, das ist bewundernswert! Jeder sollte dir dafür höchsten Respekt zollen!</p><h4 class="">Lobe dich selbst!<br></h4><p>Und mit „jeder“ bist auch du selbst gemeint! Also fange damit direkt an: Lobe dich selbst, beschenke dich selbst, lasse es dir gut gehen! Du hast es verdient!</p><p>Es gibt sicherlich viele Dinge, über die du dich freuen würdest. Welche das sind, kannst nur du selbst entscheiden. Wichtig ist vor allem, dass du dir dessen bewusst wirst, wie stärkend ein Lob wirkt! Mache dir bewusst, was du leistest und dass du es verdient hast, besonders behandelt zu werden.</p><p>Wie könnte das bei dir aussehen? Was gibt dir die Bestätigung, die du brauchst um mit voller Kraft und Tatendrang den nächsten Tag anzugehen?</p><p>Es könnte ein Geschenk an die selbst sein, etwas was du dir schon lange gewünscht hast aber immer wieder aus verschiedenen Gründen verworfen hast. Nun ist der Zeitpunkt gekommen!</p><p>Vielleicht besondere Pralinen, ein guter Wein, ein schönes Kleidungstück, das dich schon lange im Schaufenster anguckt oder auch ein Verwöhn-Wochenendtrip in die Berge.</p><p>Wichtig ist, dass du dir bewusst machst, dass du Großartiges leistest, dich selber dafür lobst (und hoffentlich auch viel Anerkennung von anderen bekommst!) und dich dann auch dafür beschenkst.</p><p>Denke daran: Die Anerkennung von anderen kannst du nicht erzwingen. Wenn du das versuchst, kann das ganz schnell in Frust enden – und dir noch mehr Kräfte rauben!</p><p>Die Anerkennung deiner eigenen Leistung sollte von dir selbst, von ganz innen kommen. Sie wird dich stärken und motivieren, weiterhin für deine Liebsten da zu sein!</p><h4 class=""><b>So schaffst du das auch: </b></h4><ul class=""><li>Mache dir bewusst, dass du ein besonderer Mensch bist, denn du hast mit der Betreuung deiner Eltern eine sehr anspruchsvolle und kraftzerrende Aufgabe übernommen, die längst nicht jeder bereit ist zu übernehmen!</li><li>Feiere dich selbst dafür, lobe und belohne dich!</li><li>Warte nicht auf das Lob und die Anerkennung von außen. Wenn es kommt, genieße es, wenn nicht, vermeide jede Form von Gram, das würde nur unnötig Kraft kosten.</li></ul><p data-css="tve-u-17892f4444c" style=""><b><br></b></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-pflege-und-betreuung-zu-hause-so-schaffst-du-das/">Demenz Pflege und Betreuung zu Hause – So schaffst du das!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz Pflege und Betreuung braucht viel Kraft – Tipps für besseren Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 14:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behalte die Kontrolle!]]></category>
		<category><![CDATA[Sei dir wichtig!]]></category>
		<category><![CDATA[So stärkst du dich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[demenz pflege betreuung zu hause]]></category>
		<category><![CDATA[demenz pflege zu hause]]></category>
		<category><![CDATA[demenz pflegende angehörige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sei ausgeschlafen – Dann schaffst du die Demenz Pflege!Als pflegender Angehöriger eines Demenzkranken steht man unter ungeheurem Stress. Man fühlt sich verantwortlich für einen erkrankten Menschen, hat aber in aller Regel gar keine echte Ausbildung dafür. Man will es allen Recht machen, kommt aber dadurch immer wieder in nervenzerrende Konfliktsituationen. Man sucht immer wieder nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="" style="" data-css="tve-u-1785b4e8d90"><b>Sei ausgeschlafen – Dann schaffst du die Demenz Pflege!</b></h4><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Als pflegender Angehöriger eines Demenzkranken steht man unter ungeheurem Stress. Man fühlt sich verantwortlich für einen erkrankten Menschen, hat aber in aller Regel gar keine echte Ausbildung dafür. </span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Man will es allen Recht machen, kommt aber dadurch immer wieder in nervenzerrende Konfliktsituationen. </span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Man sucht immer wieder nach Lösungen, kommt aber nie zu einem Ergebnis, weil sich die Situation täglich ändert.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Ein Teufelskreis, aus dem man kaum herauskommt. Und das schlimme ist, dass man sich selbst dabei komplett vergisst. Kommt dir das bekannt vor?</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>„Sich selbst vergessen“ heißt in diesem Fall, dass man sich nicht mehr auf sich selbst konzentriert, sondern seine eigenen Bedürfnisse und auch die eigene Gesundheit völlig außer Acht lässt. </span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style="">Die Demenz Pflege steht über allem....<br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Und das kann dramatische Folgen haben, sowohl für die erkrankte Person als auch für dich als den pflegenden Angehörigen.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-1785b4fba98"><b>Achte auf dich, sonst funktioniert die Demenz Pflege nicht!</b></h5><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Die Basis für eine optimale Betreuung ist, dass du auf dich selbst achtest. Darum brauchst du vor allem genügend Schlaf! Du bist dafür selbst verantwortlich, sorge also dafür!</span></b></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-1785b505c05"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Hier ein paar Tipps und Tricks:</span></b></h5><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tust du alles für genug Schlaf?<span style="font-weight: normal;"><br>Sorge dafür, dass du ausreichend - also mindestens acht Stunden - schlafen kannst. Und zwar so, dass du auch durchschläfst und nicht von anderen gestört wirst.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Das kann auch bedeuten, dass du „Opfer“ bringen musst. Vielleicht ein separater Schlafplatz in einem anderen Zimmer, vielleicht musst du auf den Spätfilm verzichten, oder dein Sohn macht sich mal sein Frühstück selber.<br>Du wirst merken, wie du viel mehr Kraft und einen klaren Kopf bekommst! Mache dir bewusst:&nbsp; der „Verzicht wird nicht ewig nötig sein!</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Musst du wirklich immer vor Ort sein?<span style="font-weight: normal;"><br>Du hast eine große Aufgabe übernommen! Du bist einerseits voller Liebe und Pflichtbewusstsein, du glaubst, nur du kannst (und darfst) diese Aufgabe übernehmen und musst immer für den Angehörigen da sein.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Andererseits hast du auch ein „eigenes Leben“, in dem du auch Verantwortung trägst (Familie, Beruf) und das du auch lebenswert gestalten möchtest.<br><br>In diesem „Dilemma“ siegt häufig das Pflichtbewusstsein, die gestellte Aufgabe zu lösen. So sind die meisten von uns geprägt und aufgewachsen.<br><br>Macht das aber wirklich immer Sinn? Bist du wirklich die einzige Person, die diese Aufgabe bewältigen kann und sollte? Gibt es nicht auch andere Familienmitglieder, die die anfallenden Arbeiten der Demenz Pflege zumindest teilweise übernehmen könnten?<br><br>Gerade wenn es um Schlaf geht, solltest du den Mut und die Stärke haben, andere in Frage kommende Personen mit „ins Boot“ zu holen! Sprich offen über deine persönliche Belastung, sage, dass dir Schlaf fehlt und dass eine zweitweise Entlastung absolut notwendig ist.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Verteilung der Aufgabe auf mehrere Schultern ist hier die beste Lösung. Im Team ist man immer stärker!</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mit welchen Gedanken gehst du ins Bett?<span style="font-weight: normal;"><br>Für guten Schlaf ist es sehr wichtig, mit positiven Gedanken ins Bett zu gehen. Denn sonst geht das Grübeln in der Einschlafphase immer weiter.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Selbstvorwürfe („Daran hätte ich doch denken müssen….“), Pläne („ Morgen rufe ich auf jeden Fall…..an“), Verzweiflung („Ach wäre es doch nicht so gekommen….“) oder Angst („Was ist, wenn Papa nicht mehr ist….“) sind typische Begleiterscheinungen eines gestressten Angehörigen, die einem den Schlaf rauben.<br><br>Wer mit diesen Gedanken ins Bett geht, kommt nicht zur Ruhe, schläft schlecht ein und kann nicht die starke Person sein, die es braucht, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Versuche also deine Gedanken zu kontrollieren, nehme dir die Zeit, ganz bewusst nur gewisse Dinge in deinen Kopf zu lassen, nutze die Kraft der Gedankenkontrolle.<br><br>Das ist nicht einfach, erfordert Übung. Wir haben HIER einige Ideen vorbereitet.<br><br></span>4. Empfindest du Schlaf als „notwendiges Übel“?<span style="font-weight: normal;"><br>Diese etwas ketzerische Frage soll dich daran erinnern, dass Schlaf viel mehr sein kann als nur „Energie tanken“. </span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Du kannst selbst dafür sorgen, dass sich Schlaf wie eine Wohltat, ein Urlaub oder eine Kur anfühlt! Ähnlich wie beim Essen, wo ein hastig vertilgtes Brötchen den Hunger genauso löscht wie ein lecker zubereitetes Essen bei Kerzenschein, kannst du dafür sorgen, dass dein Schlaf zum „Erlebnis“ wird! </span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Stelle dir die Frage: was tut mir gut, wie warm oder kalt sollte es sein, welchen Duft mag ich, welches Licht? Vielleicht gibt dir ein entspannendes Vollbad die nötige Ruhe, vielleicht eine Tasse Tee und ein paar Seiten in deinem Lieblingsroman? </span></b></p><p data-css="tve-u-1785b4e5381" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-1785b5323bf"><b><span style="font-weight: normal;">Denke darüber nach und finde deine persönlich beste Lösung!</span></b></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-1785b53736c"><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>Eigentlich ganz einfach, oder?<span style="font-weight: normal;"><br></span></b></h5><p style="" data-css="tve-u-1785b53b1fc"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Natürlich ist es nicht einfach, in dieser speziellen Situation der Betreuung von nahestehenden Menschen an sich selbst zu denken. Ständig fliegen einem neue Gedanken zu, man glaubt, Dinge vergessen zu haben, man macht sich Vorwürfe.<br>Es wird also bestimmt nicht immer so gut klappen wie gewünscht.</span></b></p><p style="" data-css="tve-u-1785b53973d"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Ein ganz wichtiger erster Schritt ist es jedoch, sich diese Problematik bewusst zu machen, sich ihr zu stellen und über Lösungen nachzudenken.</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b538ff8" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Denn nichts wäre schlimmer, als wenn du an dieser Aufgabe kaputt gehst!</span></b></p><p data-css="tve-u-1785b538ff8" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1785b538ff8" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Viele Tipps für den guten Schlaf, findest du <a href="https://www.schlafstoerungen-ratgeber.com/" target="_blank">HIER</a>.<br></span><br></b></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-pflege-und-betreuung-braucht-viel-kraft-tipps-fuer-besseren-schlaf/">Demenz Pflege und Betreuung braucht viel Kraft – Tipps für besseren Schlaf</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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