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	<title>Alzheimer Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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	<description>Wir helfen Angehörigen dabei mit ihren Demenzkranken klar zu kommen.</description>
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	<title>Alzheimer Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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		<title>Altersdemenz-Pflege zu Hause &#8211; Geht das überhaupt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 12:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Betreuung von Angehörigen mit Alzheimer oder Altersdemenz verlangt viel Hingabe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/ob-alzheimer-oder-altersdemenz-auf-die-pflege-von-angehoerigen-kannst-du-dich-vorbereiten/">Altersdemenz-Pflege zu Hause &#8211; Geht das überhaupt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class=""><b><span style="font-size: 24px;" data-css="tve-u-184a980a303">Altersdemenz-Pflege zu Hause -&nbsp;</span></b></h2><h2 class=""><b><span data-css="tve-u-184a980a306" style="font-size: 24px;">Die Pflege von Angehörigen kann man lernen!</span></b></h2><p data-css="tve-u-195c80a052b"><b><span data-css="tve-u-184a980a307" style="font-weight: normal;"><span data-css="tve-u-184a980a309" style="font-size: 24px;"><br></span></span><span data-css="tve-u-184a97d0e04"><span data-css="tve-u-184a97d0e06" style="font-size: 18px;">Der Verlauf der Demenz verläuft schleichend und nicht vorhersehbar.</span></span></b></p><p data-css="tve-u-195c80a052b"><b><span data-css="tve-u-184a980a30b" style="font-weight: normal;"><br>Leider musst du als Angehöriger davon ausgehen, dass sich die Situation nicht mehr verbessern, sondern vielmehr deine Unterstützung mehr und mehr gefordert sein wird.</span></b></p><p data-css="tve-u-195c80a052b"><br></p><p data-css="tve-u-195c80a052b"><b><span data-css="tve-u-184a980a30b" style="font-weight: normal;"><span data-wp-c16t="true" data-wp-component="Text">Sei dir bewusst: Die Betreuung von Angehörigen mit Alzheimer oder Altersdemenz verlangt nicht nur viel Hingabe, sondern viel mehr auch enorme physische und psychische Kraftanstrengungen!</span></span></b></p><p data-css="tve-u-195c80a052b"><b><span data-css="tve-u-1884d503420" style="font-weight: normal;"><br>Das ist eine riesige Belastung, und zwar sowohl für dich als auch für den Erkrankten.</span></b></p><p data-css="tve-u-195c80a6b13"><b><span data-css="tve-u-1884d503421" style="font-weight: normal;"><br>Denn der Erkrankte bemerkt, besonders in der Anfangsphase der Krankheit, meistens seine Veränderungen gegen die er sich wehren kann und versucht, diese zu überspielen.</span></b></p><p data-css="tve-u-184a9834757"><b><span data-css="tve-u-1884d503423" style="font-weight: normal;"><br>Dabei kommt es häufig zu Konflikten, Vorwürfen und aggressivem Verhalten von beiden Seiten.</span></b></p><p data-css="tve-u-195c80b77ca"><b><span data-css="tve-u-1884d503424" style="font-weight: normal;"><br>Um das zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren, ist es so wichtig, dass der Erkrankte sich wohl fühlt, sich ernst genommen fühlt und das Gefühl der Akzeptanz vermittelt bekommt.</span></b></p><p data-css="tve-u-195c80b614f"><b><span data-css="tve-u-1884d503425" style="font-weight: normal;"><br>Je mehr das der Fall ist, desto eher kann sich eine harmonische Beziehung zwischen dem Erkrankten und dem jeweiligen Betreuer entwickeln.</span></b></p><p data-css="tve-u-184a9834757"><b><span data-css="tve-u-1884d503427" style="font-weight: normal;"><br>Unerlässlich ist dabei besonders, dass du als Betreuer einen positiven Blick auf die Fähigkeiten des demenziell Erkrankten behältst und einen wertschätzenden und empathischen Umgang pflegst.</span></b></p><p data-css="tve-u-195c80bb027"><b><span data-css="tve-u-184a981cc02" style="font-weight: normal;"><br>Auch wenn es manchmal sehr schwer fällt, nicht aus der Haut zu fahren, wenn wieder etwas anderes als erwartet passiert…<br>Also, wie kann dir das gelingen?</span></b></p><h3 class="" style="font-size: 22px !important;"><br></h3><h3 class=""><span style="font-weight: normal;"><em class=""><b class=""><span data-css="tve-u-184a981cc03"></span></b></em></span><em class=""><b class=""><span data-css="tve-u-184a981cc03"><strong>Pflegende Angehörige brauchen viel Empath</strong></span></b></em><strong><em class=""><b><span data-css="tve-u-184a981cc03">ie</span></b></em></strong></h3><p data-css="tve-u-184a97dde28"><b><span data-css="tve-u-1884d50342a" style="font-weight: normal;"><br>Vor allem anderen steht ein empathisches Verhalten. Das bedeutet, die Welt des anderen so zu verstehen, darin einzutauchen und so dem Erkrankten das Gefühl zu geben, dass er wahrgenommen und akzeptiert wird.</span></b></p><p data-css="tve-u-188242d8726"><b><span data-css="tve-u-1884d50342b" style="font-weight: normal;"><br>Jede Art von Vorwürfen ist absolut kontraproduktiv und führt nur zu einem Abwehrverhalten, das sich auf verschiedenste Art äußern kann.</span></b></p><p data-css="tve-u-188242db6e0"><b><span data-css="tve-u-1884d50342d" style="font-weight: normal;"><br>Direkt verbunden mit der Empathie ist aber auch die Akzeptanz der gegebenen Situation. Dies fällt vielen betreuenden Angehörigen extrem schwer, denn sie sind verzweifelt und wollen die Situation, so wie sie sich darstellt, nicht akzeptieren.</span></b></p><p data-css="tve-u-188242db6e0"><b><span data-css="tve-u-1884d50342e" style="font-weight: normal;"><br>Somit machen es sich viele betreuende Angehörige selbst schwer, die gegebene und nicht änderbare Situation zu überstehen.</span></b></p><p data-css="tve-u-188242db6e0"><br></p><p data-css="tve-u-188242db6e0"><b><span data-css="tve-u-1884d503431" style="font-weight: normal;">Typisch ist auch eine Abwehrhaltung des demenziell Erkrankten. Er will sich scheinbar gar nicht helfen lassen!</span></b></p><p data-css="tve-u-188242db6e0"><br></p><p data-css="tve-u-188242db6e0"><b><span data-css="tve-u-1884d503434" style="font-weight: normal;">Weil dieser Punkt so häufig bei Angehörigen zu Frustration führt, haben wir dazu auch ein </span></b><a href="https://youtu.be/qR-22OCw9ro" target="_blank" rel="nofollow" class="" style="outline: none;"><b><span data-css="tve-u-1884d503435" style="font-weight: normal;">Video auf YouTube</span></b></a><b><span data-css="tve-u-1884d503436" style="font-weight: normal;"> eingestellt.</span></b><br></p><p data-css="tve-u-188242d94fe"><b><span data-css="tve-u-1884d503438" style="font-weight: normal;"><br>Denn der Erkrankte spürt diese innere Unruhe, die Verzweiflung, den Frust. <br>Das führt zu großer Unsicherheit mit dem Ergebnis, dass das Vertrauen zwischen dem betreuenden Angehörigen und dem Erkrankten schwindet.</span></b></p><h3 class=""><em><br></em></h3><h3 class=""><em>Demente neigen zu Abwehrverhalten</em><br></h3><p data-css="tve-u-188242ddce9"><b><span data-css="tve-u-1884d503439" style="font-weight: normal;"><br>Demenziell Erkrankte haben ein sehr feines Gespür für emotionale Schwankungen der Personen in der nahen Umgebung. Fühlen sie sich nicht ernst genommen, führt das schnell zu einem Abwehrverhalten.</span></b></p><p data-css="tve-u-188242df5ea"><b><span data-css="tve-u-1884d50343a" style="font-weight: normal;"><br>Dabei sind die Grundbedürfnisse dieselben wie bei gesunden Menschen! Demenziell Erkrankte sehnen sich nach Liebe, nach Bindung und Trost. </span></b></p><p data-css="tve-u-188242df5ea"><br></p><p data-css="tve-u-188242df5ea"><b><span data-css="tve-u-1884d50343c" style="font-weight: normal;">Aber auch das Einbeziehen in das tägliche Leben, das Mitmachen bei gelernten Gewohnheiten spielt eine große Rolle. Letztendlich will der Erkrankte seine Identität nicht verlieren.</span></b></p><p data-css="tve-u-188242e0deb"><b><span data-css="tve-u-1884d50343d" style="font-weight: normal;"><br>Von daher ist für dich als Angehörigen nichts wichtiger, als immer wieder zu demonstrieren, und zwar ganz ehrlich, dass du dir Zeit nimmst, ein echtes Interesse zeigst und immer wieder symbolisierst, dass der Erkrankte genauso sein darf, wie er ist.</span></b></p><h3 class="" style="font-size: 22px !important;"><em><b><br><span data-css="tve-u-184a980a30c"><span style="font-weight: normal;"></span><strong>Die Grundlagen für die Pflege von Angehörigen sind erlernbar!</strong>&nbsp;</span></b></em></h3><p data-css="tve-u-1884d503407"><b><span data-css="tve-u-1884d503408" style="font-weight: normal;"><br>In der professionellen Betreuung von demenziell erkrankten Menschen, sei es Altersdemenz, Alzheimer oder andere Arten der Demenz, folgt man deshalb in aller Regel diesen zwölf Ansätzen nach Tom Kitwood:</span></b></p><p data-css="tve-u-184a987e205"><b><span data-css="tve-u-1884d503445" style="font-weight: normal;"><br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong><span style="text-decoration: underline;" data-css="tve-u-1884d503447">1. &nbsp; &nbsp;Erkennen und Anerkennen: </span></strong></span><span data-css="tve-u-1884d503449" style="font-weight: normal;">Durch Ansprache, Blickkontakt und achtsames Zuhören wird dem Erkrankten vorurteilsfrei und wertschätzend begegnet<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong><span style="text-decoration: underline;" data-css="tve-u-1884d50344b">2. &nbsp; &nbsp;Verhandeln und Aushandeln: </span></strong></span><span data-css="tve-u-1884d50344e" style="font-weight: normal;">Die betreuende Person fragt nach Wünschen und Bedürfnissen des Erkrankten und berücksichtigt diese soweit es irgendwie geht. Damit wird dem Erkrankten ein gewisses Maß an Kontrolle gegeben.<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>3. &nbsp; &nbsp;Zusammenarbeit:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d50344f" style="font-weight: normal;"> Durch gemeinsamen arbeiten oder erledigen von Aufgaben, erhält der demenziell Erkrankte die Gelegenheit, seine Fähigkeiten zu nutzen anstatt in eine passive Rolle gedrängt zu werden.<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>4. &nbsp; &nbsp;Spiel und Unterhaltung:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d503452" style="font-weight: normal;"> Nicht alles was man tut und anbietet muss einem tieferen Sinn folgen. Oftmals will der Erkrankte einfach nur da sein und nicht irgendwelchen Regeln folgen. Eine Unterhaltung oder einfach nur zuhören wirken befreiend.<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>5. &nbsp; &nbsp;Basale Stimulation:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d503454" style="font-weight: normal;"> Dort, wo Worte nicht mehr wirken, kann durch andere Sinnesreize, sensorische oder sinnbezogene Anregungen, eine Kommunikation aufgebaut werden. Versuche es mal mit Farben, Musik oder Düften!<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>6. &nbsp; &nbsp;Feste feiern:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d503456" style="font-weight: normal;"> Gesellige Runden, lachen, singen machen richtig Spaß! Dabei aber ganz genau hinschauen, denn irgendwann kann das den Erkrankten auch stressen.<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>7. &nbsp; &nbsp;Entspannen:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d503457" style="font-weight: normal;"> Auch Entspannung ist wichtig, vielleicht sogar mehr denn je. Achte darauf, dass der Betroffene genügend Ruhezeiten bekommt und sich zurückziehen kann.<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>8. &nbsp; &nbsp;Validation:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d503459" style="font-weight: normal;"> Das sich Hineinversetzen in die Gefühls- und Erlebniswelt des Erkrankten gibt diesem die Sicherheit und Geborgenheit, die er braucht. Es erfordert ein wenig Übung und viel Empathie.</span></b><b><span data-css="tve-u-1884d50345b" style="font-weight: normal;"><br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>9. &nbsp; &nbsp;Halten:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d50345c" style="font-weight: normal;"> Viele demenziell Erkrankte brauchen Nähe und Geborgenheit, wollen Berührungen. Wenn dies der Fall ist, solltest du dem nachkommen. Es muss aber auch dir gut tun.<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>10. &nbsp; &nbsp;Erleichtern:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d50345e" style="font-weight: normal;"> Einerseits ist es gut, dem Erkrankten möglichst viel Freiheit zu geben und ihn auch mal machen lassen. Wenn du aber spürst, dass es nicht weiter geht, so biete auf jeden Fall Hilfestellung an. Nach dem Motto „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Zielführend ist es, die Handlungen, die der Erkrankte nicht mehr alleine schafft, gemeinsam mit ihm durchzuführen.<br></span><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>11. &nbsp; &nbsp;Rituale:</strong></span><span data-css="tve-u-1884d503460" style="font-weight: normal;"> Menschen mit Demenz reagieren sehr positiv auf einen gewohnten Tagesablauf. Das gibt Sicherheit und damit weniger Angst. Versuche also, bestimmte&nbsp;</span><span data-css="tve-u-184a980a30c">Dinge</span><span data-css="tve-u-1884d503461" style="font-weight: normal;"> immer in der gleichen Art und Weise durchzuführen.</span></b></p><p data-css="tve-u-184a9840998"><b><span data-css="tve-u-1884d503463" style="font-weight: normal;"><strong><span data-css="tve-u-184a980a30c"><strong>12. &nbsp; &nbsp;Geben:</strong></span></strong> Menschen mit Demenz neigen sehr häufig dazu, ihre Besorgnis oder Dankbarkeit zum Ausdruck bringen zu wollen. Sie haben das Gefühl, sich irgendwie revanchieren zu müssen. Nimm diese Gesten ruhig an, das zeigt Respekt und Dankbarkeit deinerseits.<br><br>Du merkst, es gibt immer Lösungen. Mit den dargestellten Ansätzen kann man sich gut vorbereiten.</span></b></p><p data-css="tve-u-184a9840998"><b><span data-css="tve-u-1884d503465" style="font-weight: normal;">Altersdemenz schreitet allmählich voran. Es wen immer wieder neue Anpassungen in deinem Handeln nötig sein.</span></b></p><p data-css="tve-u-184a9840998"><b><span data-css="tve-u-1884d503468" style="font-weight: normal;"><br>Grundvoraussetzung sind Empathie, Lernbereitschaft und die Bereitschaft zur Selbstreflexion. Auch ein „dickes Fell“ solltest du dir zulegen, denn nicht immer wird alles wie gewünscht funktionieren.</span></b></p><p data-css="tve-u-184a9840998"><b><span data-css="tve-u-1884d503469" style="font-weight: normal;"><br>Doch es lohnt sich! Mit den aufgezählten Methoden wird es dir möglich sein, eine stabile und friedliche Beziehung zum Erkrankten aufzubauen bzw. zu erhalten.<br><br><br><br><br></span></b></p><p data-css="tve-u-17892f4444c"><b><span style="font-weight: normal;" data-css="tve-u-184a97d0e07"><br></span><br></b></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/ob-alzheimer-oder-altersdemenz-auf-die-pflege-von-angehoerigen-kannst-du-dich-vorbereiten/">Altersdemenz-Pflege zu Hause &#8211; Geht das überhaupt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Erste Demenz Symptome &#8211; oder doch nur Vergesslichkeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Untermenü]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Demenz?]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Demenz Symptome treten auf - oder ist es nur Vergesslichkeit?Diese Frage stellen sich die Angehörigen anfangs immer. Erst sind es nur Kleinigkeiten, die auffallen, dann werden es plötzlich schon ungewohnte größere Schwächen, die eine echte Beeinträchtigung im täglichen Leben darstellen.&#160;Auf direktes Fragen reagiert der Partner meist nicht oder nur unwirsch.Natürlich will sich niemand eingestehen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="" style="" data-css="tve-u-178606a465a">Erste Demenz Symptome treten auf - oder ist es nur Vergesslichkeit?<br></h4><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605ac408" style="">Diese Frage stellen sich die Angehörigen anfangs immer. Erst sind es nur Kleinigkeiten, die auffallen, dann werden es plötzlich schon ungewohnte größere Schwächen, die eine echte Beeinträchtigung im täglichen Leben darstellen.&nbsp;</p><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605ac408" style="">Auf direktes Fragen reagiert der Partner meist nicht oder nur unwirsch.</p><p data-css="tve-u-178605ac408" style="">Natürlich will sich niemand eingestehen, dass da irgendetwas nicht stimmt.</p><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605ac408" style="">Weder der, dem gerade diese Entwicklung widerfährt, noch dessen Angehöriger. Das Thema Demenz wird ersteinmal ausgeklammert, die Demenz-Symptome ignoriert.</p><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605ac408" style="">Es kann nicht sein, was nicht sein darf.</p><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605ac408" style="">Man will es einfach nicht wahrhaben. Denn eine Demenz im Alter entwickelt sich meistens langsam.</p><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-17dfb653880">Wie erkennt man Demenz im Anfangsstadium?</h5><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605ac408" style="">Am Anfang fallen die Betreffenden z.B. auf, weil sie immer öfter unaufmerksam sind. Sie stellen häufig die gleichen Fragen oder finden im Gespräch nicht sofort die richtigen Worte.&nbsp;</p><p data-css="tve-u-178605ac408" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605adca8" style="">Sie verlegen Gegenstände oder können zu bekannten Gesichtern nicht die Namen zuordnen. Ihr Urteilsvermögen ist eingeschränkt, so ziehen sie im kalten Winter z.B. leichte Sommersachen an.</p><p data-css="tve-u-178605adca8" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-178605af32c" style="">Auch das soziale Verhalten verändert sich!</h5><p style="" data-css="tve-u-178605aff0b"><br></p><p data-css="tve-u-178605b0ecb" style="">Komplexere Aufgaben, wie das Berechnen des Wechselgeldes oder das Ausfüllen von Formularen, fallen ihnen schwer.</p><p data-css="tve-u-178605b0ecb" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605b0ecb" style="">Verhaltensauffälligkeiten können ebenfalls eine beginnende Demenz ankündigen: Bisher sanftmütige Menschen entwickeln sich z.B. zu streitsüchtigen, aggressiven Personen.</p><p data-css="tve-u-178605b0ecb" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605b1f45" style="">Auch eine ungewohnte Unruhe am Tage und in der Nacht sowie Feindseligkeit, selbst gegenüber vertrauten Personen, zählen zu den ersten Anzeichen einer Alzheimer-Demenz.</p><p data-css="tve-u-178605b1f45" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605b1f45" style="">Dies alles sind typische Demenz Symptome, die auf keinen Fall unterschätzt werden sollten! </p><p data-css="tve-u-178605b1f45" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605b1f45" style="">Ein Demenztest und ein Arztbesuch sind nun dringend angeraten!<br></p><p data-css="tve-u-178605b1f45" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-178605b35e2" style="">Häufig folgt Vereinsamung oder gar eine Demenz Depression!</h5><p style="" data-css="tve-u-178605b4652"><br></p><p data-css="tve-u-178605b54be" style="">Weiter ziehen sich die Patienten vielfach aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zurück, verlieren die Lust und das Interesse an gemeinsamen Aktivitäten und Hobbys.</p><p data-css="tve-u-178605b54be" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605b6507" style="">Häufig ist zudem ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus zu beobachten.<br>Der Verdacht einer Demenz wird häufig von den Angehörigen geäußert, denen Veränderungen im Wesen oder Verhalten des Patienten auffallen.</p><p data-css="tve-u-178605b6507" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-178605b8768" style="">Wichtig: Demenz-Symptome erkennen und nicht unterschätzen!</h5><p style="" data-css="tve-u-178605b9c74"><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Die Betroffenen selbst klagen zwar zum Teil über Leistungseinschränkungen, schieben diese aber auf ihr fortgeschrittenes Alter. Nur wenige befürchten eine „echte Krankheit".</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Nun kann es tatsächlich gefährlich werden, denn die Erkrankten verlieren die Kontrolle und gefährden sich und andere. Spätestens jetzt solltest du die ersten Maßnahmen ergreifen und einen Arztbesuch ins Auge fassen.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Im Abschnitt <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-diagnose/" target="_blank" rel="nofollow" class="" style="outline: none;">"Demenz-Diagnose"</a> erfährst du dazu mehr. Hier erklären wir die möglichen Untersuchungen und den Ablauf.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Es gibt nicht den einen "Königsweg", jeder Arzt verfolgt sein eigenes Konzept was die Reihenfolge und Tiefe der jeweiligen Untersuchungen angeht.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Es kommt also auch darauf an, sich rechtzeitig, also schon bei den ersten Verdachtsmomenten, um einen vertrauensvollen Ansprechpartner für diese Fragen zu kümmern. Vorbereitung ist auch hier alles!</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-1882458d8a9">Der Uhrentest und der MMST geben erste Anhaltspunkte!</h5><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Vorweg könntest du auch schon selbst zwei sehr populäre Tests durchführen.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Hierzu eignen sich besonders der "Uhrentest" und der "MMST" (Mini-Mental-Status-Test). Du kannst dir diese Tests samt Anleitung und Interpretation <a href="https://demenz-und-du.de/download_mmst/" target="_blank" rel="nofollow">HIER</a> runterladen.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Oftmals will der erkrankte natürlich keinen Tests durchführen. Die Angst vor einem negativen Ergebnis siegt dann über die Vernunft.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Das gilt sowohl für einen möglichen Arztbesuch als auch für eine Durchführung der Tests zu Hause.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Ein Versuch ist es allemal wert, manchmal gelingt dies, wenn du spielerisch an die Sache rangehst. <br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Weitere wertvolle Tipps für die Anfangsphase findest du auch im Artikel <a href="https://demenz-und-du.de/behalte-die-kontrolle-als-demenzkranker/" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor none medium;">"Demenz verläuft schleichend"</a> auf dieser Seite.</p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178605bbafa" style="">Denke daran: Je mehr du dich mit diesem Thema beschäftigst, desto leichter fallen dir die nächsten Schritte!<br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/erste-demenz-symptome/">Erste Demenz Symptome &#8211; oder doch nur Vergesslichkeit?</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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