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	<title>Wohnen und Leben Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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	<description>Wir helfen Angehörigen dabei mit ihren Demenzkranken klar zu kommen.</description>
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	<title>Wohnen und Leben Archive - Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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		<title>Familienfeiern mit Demenz – Feiern ohne Stress!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 17:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
		<category><![CDATA[So stärkst du dich selbst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Familienfeiern mit Demenz sind etwas besonderes und erfordern eine gute Vorbereitung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="" style="">Familienfeiern mit Demenz - Gemeinsam genießen!</h2><p data-css="tve-u-1875258648d" style=""><br>Ob Weihnachten, Ostern oder Geburtstage: Seit Generationen kommen Familien zu besonderen Anlässen zusammen um gemeinsam eine besondere Zeit zu verbringen.</p><p data-css="tve-u-1875258648d" style=""><br>Für fast jeden Menschen bedeutet es viel, diese Tage mit der Verwandtschaft, mit engen Freunden oder mit anderen vertrauten Menschen zu verbringen.</p><p data-css="tve-u-187525a11fc" style=""><br>Wichtig ist vor allem: &nbsp;niemand will allein sein. Zu stark sind die Erinnerungen an schöne gemeinsame Stunden. Gerade als Kind hat man sich wochenlang auf diese Feste hingefiebert. Was für wunderbare Gefühlswelten!</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Auch demenziell erkrankte Menschen können diese Zusammenkünfte genießen und deshalb ist es nur gut, wenn du versuchst, gewisse Traditionen beizubehalten.&nbsp;</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Bedenke aber, dass es bei Familienfeiern mit Demenz auch schnell zu Komplikationen kommen kann, denn die Reaktionen des Demenzerkankten lassen sich niemals genau vorhersagen.&nbsp;</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Die folgenden Tipps sollen dir dabei helfen, dass deine Feier für alle ein Fest wird!</p><h3 class="" style=""><em><br></em></h3><h3 class="" style=""><em>Stress und Demenz: Sorge für ein ruhiges Fest!</em><br></h3><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Sei das Leben auch noch so stressig, an diesen Tagen muss alles passen! Leider führt gerade dieser Wunsch immer wieder zu schweren Störungen der so harmonisch angedachten Feiern, &nbsp;denn zu unterschiedlich sind oftmals die Vorstellungen von einer perfekten Familienfeier.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Im Falle eines demenziell erkrankten Familienmitglieds wird die Planung und Organisation noch schwieriger. Wie kann man unter diesen Bedingungen alle glücklich machen? Und vor allem, was stellt sich eigentlich der Erkrankte vor?</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Schon im täglichen Leben mit dem Erkrankten kommt es häufig zu Konflikten, die oftmals mit Wut und Streit enden, ohne dass es jemand wirklich böse gemeint hat.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Auch bei großen Festen besteht diese Gefahr, vielleicht sogar noch mehr als sonst. Denn die Erwartungen sind bei allen Personen besonders hoch.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Im Umgang mit dem Erkrankten solltest du noch sorgfältiger als sonst vorgehen. Denn zum einen&nbsp; bemerkt der Erkrankte viele liebgemeinte Gesten gar nicht, zum anderen hat er auch nicht mehr die Energie, um allen Planungen, Wünschen und Traditionen zu folgen.</p><h3 class="" style=""><em><br></em></h3><h3 class="" style=""><em>Verständnis zeigen und gelassen bleiben!</em><br></h3><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Trotz allem: Gemeinsame Veranstaltungen sind auch für Demenzkranke wichtige Ereignisse, an die sich viele positive Erinnerungen knüpfen. Deshalb solltest du nicht aufgeben, etwas Besonderes daraus zu machen – auch wenn die Reaktionen nicht immer wie gewünscht ausfallen.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Hier gilt genauso wie in anderen Situationen, ein tiefes Verständnis aufzubauen und sich selbst ein wenig zurückzunehmen.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><h3 class="" style=""><em>Familienfeste mit Demenz - Der Plan</em><br></h3><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Wie organisierst du also ein entspanntes Fest für alle?<br><br>Zuallererst: Mache dir bewusst, dass die erkrankte Person nicht mehr die Kraft hat und auch nicht mehr die Konzentration aufbringt, die es braucht, ein Familientreffen zu genießen.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Mache dir also auch Gedanken, wo eine geplante Veranstaltung stattfinden sollte. Nicht immer ist es etwa ratsam, einen Bewohner einer Residenz mit nach Hause zu nehmen.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Es mag gut gemeint sein, aber oftmals verwirrt ein „Umzug“ den Erkrankten und er weiß nicht mehr, wo er hingehört.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Letztendlich ist diese Entscheidung aber sehr individuell, beobachte deshalb ganz genau das Verhalten und entscheide im Sinne des Demenzkranken.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Egal ob in einer Residenz oder zu Hause, viele Menschen in&nbsp; direkter Nähe bedeuten Stress – auch wenn es gut gemeint ist.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Sorge also auch dafür, dass ihr nicht in allzu großen Gruppen auftretet. Eine kleine Gruppe, besser nicht mehr als fünf Personen gleichzeitig, sind viel überschaubarer für den Erkrankten.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Eine größere Gruppe führt meistens zu einer hohen Verunsicherung, vielleicht sogar zu Angstzuständen. Es fühlt sich für den demenziell Erkrankten einfach bedrohlich an, viele Gesichter zu sehen und Stimmen zu hören.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><h3 class="" style=""><em>Zeit für Traditonen!</em><br></h3><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Macht es euch also gemütlich, am besten auf ganz traditionelle Art.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Je nach Historie, kannst du die gleichen traditionellen Rituale wieder aufleben lassen, die der Demenzerkrankte früher genossen hat.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Wurde z.B. früher gerne gemeinsam gesungen, wäre das auch jetzt ein guter Start.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Aber auch die Musik von damals kann gerne wieder gespielt werden.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Dabei sollten es aber auch die alten, bekannten Lieder in der ursprünglichen Version sein.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Neuartige verpoppte Stücke mögen für deine Ohren besser klingen, führen aber beim Erkrankten eher zu Verwirrung.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Zur festlichen Atmosphäre gehören auch besondere Düfte und Accessoires.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Tannenzweige, Lebkuchengewürze oder Kerzenduft (inklusive des Geruchs des angezündeten Streichholzes!) zu Weihnachten sowie Ostereier, Schokohasen zu Ostern, wecken Erinnerungen und regen an.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Dabei unbedingt darauf achten, dass die Kerzen nie unbeaufsichtigt sind! Am besten stellst du sie in ein kleines Glas.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Je nachdem, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist, kann auch entsprechend gegessen werden. Ein Bratapfel, Lebkuchen oder auch ein Gläschen Eierlikör wirken oft Wunder!</p><h3 class="" style=""><em><br></em></h3><h3 class="" style=""><em>Auch Demenzerkrankte können Feste genießen!</em><br></h3><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Auch das Vorlesen von Gedichten führt immer wieder zu leuchtenden Augen, besonders, wenn sich der Erkrankte plötzlich wieder an&nbsp; längst vergessene Texte erinnert. Du wirst staunen!</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Und was kannst du schenken? Lohnt es sich überhaupt?</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Natürlich, Geschenke sind immer etwas Schönes, sowohl für den Schenker als auch für den Beschenkten!</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Aber zu kompliziert sollte es nicht sein. Halte dich an die einfachen Dinge. Ein Taschentuch etwa, oder eine Decke, Hausschuhe oder ein Pullover.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Bücher, Spiele oder alles Zerbrechliche solltest du vermeiden. Ein ideales Geschenk fühlt sich wohlig an oder riecht gut!</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Weil Fragen zu passenden Geschenken für Demenzkranke so häufig gestellt werden, findest du auch in diesem <a href="https://youtu.be/6h43g2ebBkE" target="_blank" rel="nofollow" class="" style="outline: none;">YouTube-Video</a> Antworten.<br><br>Denke auch daran, die Verpackung so einfach wie möglich zu machen. Die Geschenke sollten einzeln eingepackt werden, nutze nur einfache Schleifen,&nbsp; vermeide feste Knoten.</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Habe immer im Kopf: Alles was überfordert macht Angst und führt zur Ablehnung!</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br>Mache also deine Familienfeier zu einem sinnliches Fest!</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style="">Du kannst mit guter Vorbereitung und vielen kleinen, aber überlegten Gesten jede Feier auch für den Erkrankten zu einer großen Freude machen!</p><p data-css="tve-u-17dbaa9c23c" style=""><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/familienfeiern-mit-demenz/">Familienfeiern mit Demenz – Feiern ohne Stress!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>​​Demenz Umzug ins Heim: Darauf solltest ​du achten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 14:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[demenz heim]]></category>
		<category><![CDATA[demenz heim worauf achten]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Umzug ins Heim]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz wann ins heim]]></category>
		<category><![CDATA[gutes heim für demenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Umzug in ein Heim ist bei Demenz oft unausweichlich. Achte darauf, dass beim Demenz Umzug möglichst viel der gewohnten Umgebung mitgenommen werden kann!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="" style=""><b>Demenz Umzug ins Heim: 8 Tipps, damit das neue Zuhause deiner Eltern ein Erfolg wird!</b></h2><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt für einen Umzug in ein Demenz Heim?</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Den gibt es tatsächlich nicht, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem du nicht mehr kannst oder willst.&nbsp;</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Du hast dich aufopferungsvoll um den Demenzerkrankten gekümmert, hast alles versucht, um ihm oder ihr das Leben so schön wie möglich zu machen. Dabei kaum gemerkt, wie sehr du selber leidest, deine Familie, deinen Job und deine Freunde vernachlässigst. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Es ist der Zeitpunkt gekommen, den Pflegebedürftigen in die Obhut von Spezialisten zu geben. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Der Umzug in ein Demenz Heim ist ein großer, nicht zu unterschätzender Schritt!</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"></span></b><br></p><h3 class="" style=""><em><b><span style="font-weight: normal;"></span>So wird der Demenz Umzug ein Erfolg</b></em></h3><h4 class="" style="" data-css="tve-u-195c8b6bfed"><b><br><span style="font-weight: normal;">Tipp 1: Mache dir bewusst, dass der Umzug in ein Demenz Heim kein Abschieben ist, sondern eine große Hilfe – auch und besonders für den Erkrankten!</span></b></h4><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Du solltest diesen Schritt tatsächlich sehr bewusst gehen, denn es nützt dir nichts, wenn du anschließend täglich ein schlechtes Gewissen hast – das wäre fast noch schlimmer, als der hohe Pflegeaufwand für deinen Liebsten! </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Du kannst aber vorsorgen, indem du dich rechtzeitig um alles kümmerst, denn die Auswahl an möglichen neuen Wohnstätten für Demenzkranke ist groß!</span></b></p><h4 class="" style="" data-css="tve-u-195c8b6b011"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tipp 2: Mache dir sorgfältig Gedanken, welches Pflegeheim mittel- und langfristig das richtige ist!</span></b></h4><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Angefangen vom Ort (nicht zu weit weg!), über die Kosten (was kannst du dir leisten?) bis zum&nbsp; Angebot des Heimes (spezialisiert auf Demenzkranke?) sind viele Fragen zu bedenken bzw. zu beantworten.</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Für den Start solltest du dir deshalb ein klares Bild bzgl. deiner Möglichkeiten und der staatlichen Zuschüsse machen!</span></b></p><h4 class="" style="" data-css="tve-u-195c8b68028"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tipp 3: Kümmere dich rechtzeitig um einen attestierten Pflegegrad!</span></b></h4><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Dies ist ein Prozess, der sich richtig in die Länge ziehen kann. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Nicht ärgern lassen, die Versicherungen brauchen viele detaillierte Angaben, um jede Person richtig einschätzen zu können. Dies ist naturgemäß nicht ganz einfach und es kommt auch auf den individuelle Menschen an. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Sei dir bewusst, dass die Versicherer nur Ihren Job machen und sorgsam mit dem Geld der Versicherten umgehen müssen! Wut oder Verzweiflung helfen hier gar nichts!</span></b></p><h4 class="" style="" data-css="tve-u-195c8b65fe7"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tipp 4: Überprüfe und vergleiche die Kosten die auf dich zukommen!</span></b></h4><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Wenn der Pflegegrad festgestellt ist, kannst du viel besser kalkulieren! Überlege genau, welche Zuzahlungen von deiner Seite oder auch aus dem Vermögen des Erkrankten möglich sind. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Eine Überforderung der eigenen finanziellen Möglichkeiten, nur weil z.B. ein Heim besonders schön aussieht, macht keinen Sinn und führt anschließend nur zu neuem Stress!</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Und einen späteren Heimwechsel, nur weil dir plötzlich bewusst wird, dass es doch nicht geht, möchtest du doch deinem Liebsten nicht zumuten, oder?</span></b></p><h4 class="" style="" data-css="tve-u-195c8b63b11"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tipp 5: Welche Therapie- und Freizeitmöglichkeiten soll das Heim bieten?</span></b></h4><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tatsächlich bieten die Heime völlig unterschiedliche Dienstleistungen an. Hier lohnt es sich, genau nachzufragen oder vielleicht sogar mal ein paar Stunden im Heim zu verbringen. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Je nach Status der Erkrankung gilt das sowohl für dich als auch für die erkrankte Person. Ist z.B. ein Schwimmbad und ein großer Gymnastikraum wirklich nötig? </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Braucht man ein Theater? Gibt es tägliche Unterhaltung in Form von Lesen, Spielen oder Spaziergängen? Gibt es genug Pflegepersonal? </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Wie ist die Stimmung?</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Mache dir dazu intensiv Gedanken! Manchmal weiß man gar nicht, was die Eltern wirklich brauchen. Man wundert sich dann, wenn man mal beim Erkrankten oder dessen Nachbarn oder Freunden nachfragt.</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Für mich war es z.B. wichtig, dass es in der Nähe des Heims eine kleine Einkaufszone gab, denn mein Vater, der noch nicht so dement wie meine Mutter war, stöberte gerne in kleinen Geschäften umher.</span></b></p><h4 class="" style="" data-css="tve-u-195c8b6030e"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tipp 6: Schaue dir das Heim persönlich an, spreche mit Bewohnern und Pflegekräften</span></b></h4><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Dies ist ein Prozess, für den du dir ausreichend Zeit einplanen solltest. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Noch einmal: Es ist nicht einfach, aber löse dich von dem Gedanken, dass du den Demenzkranken abschieben willst! Du tust das alles nur zu seinem besten!</span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Abschließend stellst du dir die entscheidende Frage:</span></b></p><h4 class="" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tipp 7: Entspricht die Lage des Pflegeheims deinen und den Anforderungen deiner Eltern?</span></b></h4><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Du wirst gemerkt haben, es ist nicht ganz einfach, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen. Manches schließt sich einfach aus. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">So sind z.B. Heime am Stadtrand oft deutlich günstiger, dafür aber schwerer zu erreichen. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Suche dir am besten drei Favoriten aus und bewerte sie nach deinen Kriterien. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Gehe hierbei objektiv vor, ein Selbstbetrug hilft keinem. Und selbst wenn alles perfekt erscheint, es gibt da noch eine Hürde….</span></b></p><h4 class="" data-css="tve-u-195c8b55420" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Tipp 8: Rechtzeitig nach Wartezeiten (und Kündigungsfristen!) erkundigen!</span></b><b><span style="font-weight: normal;"></span></b></h4><p data-css="tve-u-195c8b59686" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Je länger du also diese fast immer notwendige Maßnahme vor dir herschiebst, desto geringer werden die Chancen, schnell die erhoffte Lösung umsetzen zu können.</span></b></p><p data-css="tve-u-195c8b59686" style=""><b><span style="font-weight: normal;"></span></b><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Bleib‘ also am Ball, spreche mit den Entscheidern in der Pflegeeinrichtung. Manchmal ergeben sich ganz plötzlich neue Möglichkeiten. </span></b></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178a24e1e41" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Sehe diese Aufgaben nicht als zeitkonsumierende Arbeit. Es ist ein Investment in eine bessere Zukunft! Für alle Beteiligten!</span></b></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-umzug-ins-heim/">​​Demenz Umzug ins Heim: Darauf solltest ​du achten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Boshaftigkeit im Alter– Macht Demenz aggressiv?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2021 11:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß und Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhören & aktivieren]]></category>
		<category><![CDATA[aggressive demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Boshaftigkeit bei Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[demenz aggression]]></category>
		<category><![CDATA[demenz aggressive Phase]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz und Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[demenz und boshaftigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum macht Demenz aggressiv? Ich will doch nur helfen!Die Betreuung von demenzkranken Menschen – und stehen sie einem noch so nah – ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.Zum einen bist du in aller Regel nicht dafür ausgebildet, zum anderen handelt es sich bei den zu betreuenden Menschen um Menschen, die bis vor kurzem noch voll im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="" style=""><b>Warum macht Demenz aggressiv? Ich will doch nur helfen!</b></h2><p style="" data-css="tve-u-17a7103a33d"><b><span style="font-weight: normal;"><br>Die Betreuung von demenzkranken Menschen – und stehen sie einem noch so nah – ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca6a21e" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Zum einen bist du in aller Regel nicht dafür ausgebildet, zum anderen handelt es sich bei den zu betreuenden Menschen um Menschen, die bis vor kurzem noch voll im Leben standen und nur schwer akzeptieren können, dass sie nun in eine völlig&nbsp; veränderte Phase ihres Lebens eingetreten sind. Und auf externe Hilfe vertrauen müssen.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca6a21e" style=""><em><br></em></p><h3 class="" style=""><em>Demenz und Boshaftigkeit: Jeder Mensch reagiert anders</em><br></h3><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Jeder Mensch reagiert auf diese Situation ganz unterschiedlich. Die Reaktion kann von großer Dankbarkeit bis zu absoluter Ablehnung von Hilfe gehen, ganz unabhängig von deiner Zuneigung, deinem Aufwand und der Art deiner Hilfsangebote.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Sehr häufig berichten Betroffene von an Demenz leidenden Angehörigen von Boshaftigkeit und aggressivem Verhalten.</span></b><br></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Woran liegt das? Müsste nicht jeder Mensch hocherfreut sein, dass nun jemand da ist, der sich um einen kümmert?</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Die Ursachen sind vielfältig und sie herauszufinden bedarf es einiger Überlegungen und häufig auch viel Zeit.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><br></p><h3 class="" style=""><em>Aggressive Phase bei Demenz: Nur nichts persönlich nehmen!</em><br></h3><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Wichtig ist, dass du die Rückschläge nicht persönlich nimmst und dir und dem Erkrankten genug Zeit zur Gewöhnung an diese neue Situation gibst.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Die Verweigerung von Hilfsangeboten kommt häufig vor, egal ob der Erkrankte zuhause oder in einem Pflegeheim betreut wird. So oder so ist es für die betreute Person ein großer Einschnitt ins Leben. Vieles was vorher noch selbstverständlich war - seien es so profane Dinge wie einkaufen gehen, kochen, Freunde treffen, ein selbstbestimmtes Leben- sind plötzlich nicht mehr möglich. Man will es einfach nicht wahrhaben.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Und genau darauf gilt es sich einzustellen.</span></b></p><h3 class="" style=""><br></h3><h3 class="" style=""><em>Aggressives Verhalten mit Demenz - Würdest du Abhängigkeit mögen?</em><br></h3><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Mache dir bewusst, was da gerade mit deinem Elternteil passiert. Versuche dich in diese Situation hineinzuversetzen. Wie würdest du reagieren? Magst du gerne abhängig sein?</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Der erste Schritt ist also, zu akzeptieren, dass deine oder die eines anderen Hilfe nicht unbedingt erwünscht ist. Nicht, weil sie falsch oder unnötig ist, sondern weil der Erkrankte einfach nicht will, dass er Hilfe braucht!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Ein ganz anderer Ansatz, oder?!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Nun geht es also vor allem darum, herauszufinden, wie du dem Erkrankten so nahe kommen kannst, dass er die Hilfe nicht nur akzeptiert, sondern auch genießt. Denn das ist es doch, was wir alle wollen: einen friedlichen und schönen Lebensabend!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Mache dir bewusst, dass nicht alles, was du toll findest oder was „man“ in einer solchen Situation meint tun zu müssen, für jeden passt- Jeder Mensch ist unterschiedlich!</span></b></p><h3 class="" style=""><em><br></em></h3><h3 class="" style=""><em>Warum sollten sich Menschen mit Demenz im Alter ändern?</em><br></h3><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Ein typisches Beispiel kenne ich aus eigener Erfahrung. Meine Eltern waren seit jeher eher Eigenbrödler, sie waren sich selber genug, wollten ungern unter Menschen.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Als sie nun in einem Heim waren, wurde ihnen das gesamte Angebot an Freizeitgestaltung angeboten. Aber meine Eltern wollten nicht singen, sie wollten nicht spielen. Selbst das Bewegungsprogramm in der Gruppe war ihnen zuwider.<br>„Dort sind doch nur alte Menschen“ oder “Was soll denn das Arm hoch und runter bringen“ waren typische Aussagen.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Anfangs dachte ich, ich müsse die beiden zu ihrem Glück zwingen und dafür sorgen, dass sie regelmäßig teilnehmen.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Also habe ich immer wieder darauf hingewiesen. Mit dem Ergebnis, dass sie nun erst recht nicht mehr gehen wollten. Sie stellten sich stur.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><br></p><h3 class="" style=""><em>Kennst du das "Warum" des Demenzerkrankten?</em><br></h3><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Es macht also Sinn, sich etwas mit den Hintergründen abweisender Verhaltensweisen auseinanderzusetzen. Woran liegt es, dass sich einige Erkrankte verweigern und andere jedes Angebot annehmen? Und noch wichtiger: Wie kannst du darauf reagieren?</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Mache dir also Gedanken zu der Vergangenheit der Erkrankten!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>1. Wie sind sie geprägt, wie haben sie ihr Leben verbracht?<span style="font-weight: normal;"><br>Im Falle meiner Eltern war eigentlich klar, dass sie keine Gruppenangebote annehmen wollten. Warum sollten sie im hohen Alter ihre jahrelangen Gewohnheiten ändern?</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>2. Was haben sie für persönliche Interessen?<span style="font-weight: normal;"><br>Wer sich nie für Sport interessiert hat, wird auch die Bewegungsangebote, die du oder ein Heim machst, als nicht sinnvoll oder gar spaßig erachten.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>3. Gibt es vielleicht prägende Erlebnisse im Leben, die die Erkrankten misstrauisch machen?<span style="font-weight: normal;"><br>Gerade die Nachkriegsgeneration trägt oftmals traumatische Erlebnisse mit sich herum und hat oftmals eine Aversion gegen Hilfsbedürftigkeit oder auch ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber anderen Menschen.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>4. Wie flexibel waren die Erkrankten im Bezug auf sich ändernde Lebensumstände?<span style="font-weight: normal;"><br>Viele Menschen haben ihr Leben immer im „gleichen Trott“ verlebt. Jede Änderung, sei es Orts- oder Arbeitsplatzwechsel, wurde als Belastung empfunden und nicht als Abenteuer. Stelle dir vor, wie schlimm sich der Wechsel vom selbstbestimmten Leben zu einem Pflegefall oder gar zu einem Leben im Heim anfühlen muss!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br></span>5. Wie war dein Verhältnis zum zu Betreuenden vorher?<span style="font-weight: normal;"><br>War es immer liebevoll und verbunden, oder gab es häufiger Streit wegen irgendwelcher Meinungsverschiedenheiten? Und nun stelle dir die Frage, warum diese Streitereien nun plötzlich aufhören sollten! Gerade wenn man in eine Abhängigkeit gerät, kann dies zu Abwehrreaktionen oder zu Schmollen führen!<br></span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Aber keine Angst, es gibt Wege, mit diesen Unliebsamkeiten fertig zu werden.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><br></p><h3 class="" style="">Welchen "Ersatz" könntest du anbieten?<br></h3><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Du kennst den Erkrankten vermutlich schon ewig, du weißt, was er mag oder eben auch nicht. Nun stellst du dir z.B. vor, dass es das Beste wäre, wenn der Erkrankte täglich bestimmte Bewegungsübungen macht, vergisst aber dabei, das dieser das noch nie in seinem Leben mochte.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Stelle dir die Frage, welchen „Ersatz“ du stattdessen anbieten könntest. Vielleicht liebte der Hilfsbedürftige schon immer lange Spaziergänge? Oder sah sich gerne in der Stadt Schaufenster an? </span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Was läge also näher, als genau dieses „Alternativprogramm“ anzubieten?! Woher die Bewegung kommt, ist schließlich unerheblich, Hauptsache ist doch, dass alle zufrieden sind!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Oder – anderes Beispiel – natürlich wäre es schön, wenn der Erkrankte an einem Spielnachmittag in der Gruppe teilnehmen würde. Aber wenn er es einfach nicht mag? Vielleicht spielt er lieber zu zweit mit dem Enkel?</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Es gibt immer Möglichkeiten, ein Alternativprogramm auf die Beine zu stellen. Dir fällt bestimmt etwas ein!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Denke auch über die anderen oben erwähnten prägenden Charaktereigenschaften nach. Es macht absolut keinen Sinn, gegen die Gewohnheiten des Erkrankten zu agieren. Du wirst nur Gegenwehr, Unmut bis hin zu aggressiven Verhalten ernten.</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Stelle dir vor, du wärst an der Stelle des Hilfsbedürftigen. Würdest du alles mit dir machen lassen? Ist es nicht nachvollziehbar, dass man Gegenwehr bekommt für die Angebote, die nicht den Willen treffen?</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;">Übrigens: Diese "Gegenwehr" gegen alles, was von außen angeboten wird, kommt recht häufig vor. In diesem </span></b><a href="https://youtu.be/yWCdJaHO9co" target="_blank" rel="nofollow"><b><span style="font-weight: normal;">YouTube-Video</span></b></a><b><span style="font-weight: normal;"> gehen wir deshalb auch auf diese Frage ein.</span></b><br></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><br></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-1789cb2178b">Nicht aufgeben, sondern Alternativangebote machen!<br></h5><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Das heißt nicht, dass du aufhören solltest, Angebote zu machen. Ganz im Gegenteil, deine Hilfe ist in dieser Situation unabdingbar!</span></b></p><p data-css="tve-u-1789ca73ace" style=""><b><span style="font-weight: normal;"><br>Versetze dich in die hilfsbedürftige Person, denke an deren lebenslang gepflegten Gewohnheiten und passe deine Hilfeleistung daran an. Und: Habe Geduld, diese Umstellung der Lebensgewohnheiten &nbsp;ist für den Demenzkranken unglaublich schwer zu verarbeiten!</span><br><br></b></p><p data-css="tve-u-17892f4444c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17892f4444c" style=""><b><br><br></b></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/boshaftigkeit-im-alter-macht-demenz-aggressiv/">Boshaftigkeit im Alter– Macht Demenz aggressiv?</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Als Demenz Angehöriger überfordert &#8211; So kannst du helfen (auch dir!!)!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung & Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[betreuung demenz]]></category>
		<category><![CDATA[betreuung demenz zu hause]]></category>
		<category><![CDATA[betreuung demenzkranker]]></category>
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		<category><![CDATA[betreuung durch angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[demenz angehörige belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz Angehörige überfordert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Unterstützung bei der Demenz Betreuung ist wichtig - und machbar!Eines ist klar: Das Wesen des erkrankten Menschen ändert sich schleichend, nichts ist mehr wie es war und dieser Prozess ist unaufhaltsam.Aber: Das Leben ist auch mit Demenz nicht vorbei!Ganz im Gegenteil: Du kannst noch viele Jahre mit dem Demenzkranken gemeinsam verbringen! Und natürlich sollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-erkrankten-helfen/">Als Demenz Angehöriger überfordert &#8211; So kannst du helfen (auch dir!!)!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="" data-css="tve-u-1787920e885" style=""><strong>Deine Unterstützung bei der Demenz Betreuung ist wichtig - und machbar!</strong></h4><p style="" data-css="tve-u-1787922dad6"><br></p><p data-css="tve-u-1787920d7cf" style="">Eines ist klar: Das Wesen des erkrankten Menschen ändert sich schleichend, nichts ist mehr wie es war und dieser Prozess ist unaufhaltsam.</p><p data-css="tve-u-1787920d7cf" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-1787920f808" style="">Aber: Das Leben ist auch mit Demenz nicht vorbei!</h5><p style="" data-css="tve-u-178792106a7"><br></p><p data-css="tve-u-178792120ef" style="">Ganz im Gegenteil: Du kannst noch viele Jahre mit dem Demenzkranken gemeinsam verbringen! Und natürlich sollen diese Jahre für alle Beteiligten so schön wie möglich gestaltet werden.</p><p data-css="tve-u-178792120ef" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178792136f2" style="">Nun ist es in aller Regel so, dass der Betreuende bzw. die Betreuenden keinerlei Erfahrungen mit dieser Krankheit haben. Man ist sehr häufig ratlos, weiß nicht, was nun das Beste für die erkrankte Person ist, fühlt sich unsicher und dementsprechend auch häufig gestresst und kaputt.</p><p data-css="tve-u-178792136f2" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-17879214450" style="">Egal ob Demenz Betreuung zuhause oder in einer Residenz - Du kannst helfen!</h5><p style="" data-css="tve-u-178792162f4"><br></p><p data-css="tve-u-178792157e2" style="">Dabei spielt es übrigens kaum eine Rolle, ob die Demenz Betreuung in einer Residenz oder zu Hause wohnt. Selbst wenn die Pflege und das Ganze "Drumherum" von Profis übernommen wird, kommt es doch recht häufig auch bei den normalen Besuchen zu Stresssituationen, die auch in Wut, Enttäuschung und Niedergeschlagenheit enden können.</p><p data-css="tve-u-178792157e2" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879218205" style="">Hier erfährst du, wie du mit Empathie, Kreativität und Geduld einen Zugang zu dem Erkrankten aufbauen kannst. Diese Methoden, auch genannt <a href="https://demenz-und-du.de/basale-stimulation/?preview_id=265&amp;preview_nonce=1443b40d82&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=299" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor none medium;">"Basale Stimulation"</a>, werden dir helfen, mit dieser neuen Situation fertigzuwerden.</p><p data-css="tve-u-17879218205" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879219ff1" style="">Und sie werden ganz sicher helfen, das Leben des Erkrankten lebenswerter zu machen. Denn mit diesen Methoden förderst du Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeit des Demenzkranken.</p><p data-css="tve-u-17879219ff1" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-1787921b148" style="">Die Möglichkeiten der Demenz Betreuung durch Angehörige sind vielfältig und erlernbar!</h5><p style="" data-css="tve-u-1787921c5bf"><br></p><p data-css="tve-u-1787921d1c8" style="">Es ist sehr spannend zu erfahren, wie du mit dem Einsatz von Gerüchen, Berührungen oder auch Musik die Sinne des Erkrankten stimulieren und so einen Zugang aufbauen kannst.</p><p data-css="tve-u-1787921d1c8" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1787921e260" style="">In den Abschnitten <a href="https://demenz-und-du.de/spass-und-beschaeftigung-fuer-demenzerkrankte/?preview_id=169&amp;preview_nonce=37146950e4&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=476" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor none medium;">"Spaß und Beschäftigung"</a> sowie <a href="https://demenz-und-du.de/zuhoeren-und-aktivieren-bei-demenz/?preview_id=171&amp;preview_nonce=a410cfde8e&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=108" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor none medium;">"Zuhören und aktivieren"</a> erfährst du mehr zu diesem Konzept und erhältst gleichzeitig viele Anregungen zum umsetzen.</p><p data-css="tve-u-1787921e260" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1787921f30b" style="">Ein ganz wichtiger Teil deiner Hilfe fällt auch der Wohnsituation zu. In der ersten Zeit wird sicher das gewohnte Zuhause der beste Ort bleiben. Doch im Laufe der Zeit wird sich die Situation Stück für Stück verschärfen. Eine Betreuung zu Hause wird immer schwieriger und ist irgendwann nicht mehr umzusetzen.</p><p data-css="tve-u-1787921f30b" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-1787921ff84" style="">Jeder Umzug ist mit Ängsten verbunden!</h5><p style="" data-css="tve-u-17879221896"><br></p><p data-css="tve-u-17879220f3c" style="">Nun kommt es zum einen darauf an, sich selbst darauf vorzubereiten, diese große Veränderung anzunehmen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass plötzlich ein schlechtes Gewissen aufkommt, weil man daran denkt, &nbsp;ein Elternteil "abzuschieben".</p><p data-css="tve-u-17879220f3c" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178792225c5" style="">Zum anderen bedeutet es auch sehr viel Kraftaufwand, den Betroffenen davon zu überzeugen, dass es nur um dessen Wohlergehen geht.</p><p data-css="tve-u-178792225c5" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879223c29" style="">Schließlich sollte man sich auch rechtzeitig um ein passendes neues Zuhause kümmern. Die Angebote sind vielfältig und die Ansprüche sind es auch. Mit der richtigen Herangehensweise und Planung kann aber auch diese Herausforderung gemeistert werden.</p><p data-css="tve-u-17879223c29" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879224867" style="">Im Bereich <a href="https://demenz-und-du.de/wohnen-und-leben-mit-demenz/?preview_id=173&amp;preview_nonce=fb223b7391&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=347" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor none medium;">"Wohnen und Leben"</a> findest du viele praktische Tipps zu diesem Themenbereich.</p><p data-css="tve-u-17879224867" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-17879225640" style="">Der Staat bietet viel Unterstützung an!</h5><p style="" data-css="tve-u-1787922627b"><br></p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style="">Der Sektor <a href="https://demenz-und-du.de/unterstuetzung-und-hilfsmittel-bei-demenz/?preview_id=175&amp;preview_nonce=6672a4be1a&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=306" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor none medium;">"Unterstützung und Hilfsmittel"</a> &nbsp;enthält viele Hinweise zu wertvollen Hilfsmitteln, wie du sie anwenden kannst und wo du sie erhalten kannst. </p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style="">Zudem bietet auch der Staat eine Menge Unterstützung an. Du erfährst an dieser Stelle, welcher Art diese Unterstützung ist und an wen du dich wenden musst.</p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style="">Die Basis jeder finanziellen Hilfe ist der Pflegegrad des Erkrankten. </p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style="">Dieser berücksichtigt sowohl physische als auch psychische Faktoren. Alles über die fünf Pflegegrade ist auf der Seite der "jedermann-gruppe.de" sehr übersichtlich dargestellt. <br></p><p data-css="tve-u-17879226d7b" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879227d02" style="">Du siehst, deine Möglichkeiten zu helfen sind vielfältig. Passe auf, dass du dich nicht verhedderst, mache dich nicht verrückt, nimm Hilfe von außen an.&nbsp;</p><p data-css="tve-u-17879227d02" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17879227d02" style="">Die Betreuung von an Demenz Erkrankter durch Angehörige ist belastend, kann aber duch durch Anwendung der Beschriebenen Tipps gemildert werden.<br></p><p data-css="tve-u-17879227d02" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-1787922929a">Mit den Leitsätzen "In der Ruhe liegt die Kraft" und "Planung ist alles" wirst du auch diesse Herausforderung meistern!</p><p>&nbsp;<br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-erkrankten-helfen/">Als Demenz Angehöriger überfordert &#8211; So kannst du helfen (auch dir!!)!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz vorbeugen &#8211; Kann besondere Ernährung oder Medikation den Verlauf von Demenz stoppen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 09:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die genaue Ursache der Entstehung einer Demenz oder auch Alzheimer Demenz ist noch nicht abschließend erforscht.&#160;Von daher ist auch die optimale Ernährung und die Medikation als Vorbeugung von Demenz ein großes Problem, viele Forscher weltweit arbeiten seit vielen Jahren sehr intensiv daran.&#160;In den letzten 20 Jahren gab es jedoch keine signifikanten Fortschritte. Nach bisherigen Erkenntnissen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Die genaue Ursache der Entstehung einer Demenz oder auch Alzheimer Demenz ist noch nicht abschließend erforscht.</p><p>Von daher ist auch die optimale Ernährung und die Medikation als Vorbeugung von Demenz ein großes Problem, viele Forscher weltweit arbeiten seit vielen Jahren sehr intensiv daran.</p><p>In den letzten 20 Jahren gab es jedoch keine signifikanten Fortschritte. Nach bisherigen Erkenntnissen sind gewisse Eiweißablagerungen im Gehirn, die als Amyloid oder Tau bezeichnet werden, ursächlich für das Entwickeln einer Demenz.</p><p>Die Anhäufung von Amyloid ist dabei ein Schlüssel bei der Entstehung von Schädigungen des Gehirns.</p><p>Aufgrund absterbender Nervenzellen lassen die kognitiven Leistungen des Betroffenen nach. Das führt nach und nach zu der Rückentwicklung des Demenzkranken und schließlich zur Pflegebedürftigkeit.</p><h5 class=""><strong>Wie kann man Demenz vorbeugen?</strong></h5><p>Immerhin gibt es Möglichkeiten die Krankheit aufzuhalten bzw. zu verlangsamen. Eine seit 2008 laufende und von der EU geförderte Studie liefert erste hoffnungsgebende Resultate.</p><p>Dabei wurden den Patienten ein Nährstoffgemisch in Form eine Trinkyoghurts bestehend aus Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und anderen Mikronährstoffen wie Selen, Phosphor und Folsäure verabreicht. </p><p>Klingt nach einem undurchsichtigen Mix. Es sind aber letztendlich übliche Moleküle, die ihre Wirkung schon an anderer Stelle bewiesen haben.</p><p>So ist schon seit langem bekannt, dass die Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in fettigem Meeresfisch vorkommen, einen positiven Einfluss auf geistige Fitness im Alter haben.</p><p>Positiver Einfluss bedeutet nicht Heilung, aber man kann davon ausgehen, dass eine rechtzeitige Ernährungsumstellung durchaus einen verzögerten Verlauf der Krankheit bewirken kann.</p><p>Es ist also ganz wichtig, dass alle Beteiligten auf Symptome achten, denn nur so kann man der Demenz vorbeugen.&nbsp;</p><h5 class=""><strong>Verdrängen hilft nicht!</strong></h5><p>Schon lange vor dem Ausbruch der Krankheit macht sie sich durch Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses, mangelhafte Orientierung, Probleme beim Lesen und ähnlichem bemerkbar.</p><p>Spätestens jetzt sollte mit der Ernährungsumstellung begonnen werden. Jede später gestartet wurde, je weiter die Krankheit fortgeschritten war, desto schwächere Ergebnisse lieferte die Studie.</p><p>Doch ein „Herauszögern“ der Krankheit kann helfen, dem Erkrankten ein längeres selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.</p><p>Unabhängig dessen, gewinnt man Zeit, die wichtigen und unvermeidbaren Dinge zu organisieren. </p><p>Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn die Suche eines Pflegeheims, Firmenübergabe oder Familienangelegenheiten können so viel effektiver geregelt werden.</p><p>Vorbeugen gegen Demenz ist also durchaus wichtig, auch wenn man derzeit den Verlauf der Krankheit noch nicht gänzlich stoppen kann. Noch!<br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-vorbeugen-kann-besondere-ernaehrung-oder-medikation-den-verlauf-von-demenz-stoppen/">Demenz vorbeugen &#8211; Kann besondere Ernährung oder Medikation den Verlauf von Demenz stoppen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz Verlauf bei Angehörigen – 10 Tipps für deine Vorbereitung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behalte die Kontrolle!]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenz Anzeichen und VerlaufEine Demenz kommt nicht von heute auf morgen. Sie kündigt sich schleichend an. Das ist deine Chance, die Kontrolle zu behalten und in deiner Kraft zu bleiben.Deshalb beachte die folgenden Ideen:10 Tipps bei ersten Demenz Anzeichen richtige Entscheidungen zu treffenPlötzlich geht es ganz schnell. Deine Mutter, dein Vater oder ein Angehöriger ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="" style="">Demenz Anzeichen und Verlauf</h4><p data-css="tve-u-178316161ef" style="">Eine Demenz kommt nicht von heute auf morgen. Sie kündigt sich schleichend an. Das ist deine Chance, die Kontrolle zu behalten und in deiner Kraft zu bleiben.</p><p data-css="tve-u-178316161ef" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178316161ef" style="">Deshalb beachte die folgenden Ideen:</p><p data-css="tve-u-178316161ef" style=""><br></p><h4 class="" style="" data-css="tve-u-1783161895e">10 Tipps bei ersten Demenz Anzeichen richtige Entscheidungen zu treffen</h4><p data-css="tve-u-1783161e567" style=""><br>Plötzlich geht es ganz schnell. Deine Mutter, dein Vater oder ein Angehöriger ist nicht mehr die starke Person, die sie mal war, zu der man hochschaute, auf die man hörte.</p><p data-css="tve-u-1783161e567" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-1783161bbe7">Sie verändert sich, wird vergesslich, macht unlogische Sachen, gefährdet sich und andere. Nun steht man da, völlig unerwartet muss man Verantwortung übernehmen, muss der Helfer in allen Lebenslagen sein.</p><p data-css="tve-u-1783162273b" style="">Man will nur das Beste, will etwas zurückgeben – und kommt doch ganz schnell an seine Grenzen.</p><p data-css="tve-u-1783162273b" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-1783162455c" style="">Der Demenz Verlauf beginnt schleichend - du kannst dich darauf einstellen!</h5><p data-css="tve-u-17831628a1a" style=""><br>Doch das muss nicht so sein. Denn so ganz plötzlich tritt eine Demenz nicht auf, sie beginnt in der Regel schleichend und beschleunigt sich immer weiter. Es bleibt also Zeit, sich vorzubereiten.</p><p data-css="tve-u-17831628a1a" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1783162fe8f" style="">Hier die besten Tipps, die dir helfen werden, deinem Liebsten eine Hilfe zu sein, ohne dich dabei selbst zu verlieren.</p><p data-css="tve-u-1783162fe8f" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17831631b08" style="">Denn ähnlich wie bei einem Druckabfall im Flugzeug, bei dem man sich selbst zuerst schützen muss um dann anderen zu helfen, kannst du nur eine starke Stütze sein, wenn du dich gut vorbereitest!</p><p data-css="tve-u-17831631b08" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-17831635d28" style="">Zuerst sieht alles harmlos aus</h5><p data-css="tve-u-17831639dda" style=""><br>Es geht immer ganz harmlos los. Die Person vergisst Dinge, macht kleinere Fehler oder wirkt einfach ein wenig „unaufgeräumt“. Natürlich will das keiner sofort sehen oder zugeben. Also spricht man schnell von „hat schlecht geschlafen“, „war ja schon immer etwas anders“ und verdrängt so diese unangenehme Situation.</p><p data-css="tve-u-17831639dda" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1783163db44" style="">Schon hier solltest du hellwach sein! Sowohl der start als auch der Verlauf einer demenz lässt sich kaum exakt vorhersehen!<br></p><h5 class="" style=""><br>Tipp 1: Nicht wegschauen („wird schon wieder“) sondern bei ersten Anzeichen reagieren. Genau hinhören, Veränderungen wahrnehmen und notieren</h5><p data-css="tve-u-17831640be1" style=""><br>Und dann wächst allmählich die Gewissheit, man hat es hier mit Demenz zu tun. Sehr unangenehm für alle Beteiligten, denn keiner kennt sich so richtig aus und weiß, was zu tun ist. Schnell kommt es zu Streitereien und Vorwürfen, die auch zu Zerwürfnissen werden können. Das solltest du unbedingt vermeiden!</p><h5 class="" style=""><br>Tipp 2: Nicht wütend werden und auf die Fehler mit Vorwürfen reagieren.&nbsp;</h5><p data-css="tve-u-1783164689d" style="">Vielmehr solltest du dir angewöhnen, die Stärken des Dementen immer wieder zu betonen!</p><p data-css="tve-u-1783164689d" style=""><br>Natürlich wirst du jetzt ganz automatisch häufiger bei vielen Dingen des Haushalts helfen wollen (und müssen!). Das fühlt sich ziemlich blöd an, denn eigentlich war es ja im bisherigen Leben genau andersherum… Sei vorsichtig dabei, greife nicht zu viel ein, denn jeder Mensch hat seinen Stolz!</p><h5 class="" data-css="tve-u-178316503b6" style=""><br>Tipp 3: Geduldig sein und nicht besserwisserisch! Helfen aber nicht alle Aufgaben komplett übernehmen!</h5><p style="" data-css="tve-u-178316535af"><br>Mit einer guten Vorbereitung kannst du den Spies sogar umdrehen! Die Demenz erfasst anfangs nicht alle Lebensbereiche. Achte auf die, wo sich deine Eltern noch sicher fühlen (und sicher sind!)</p><h5 class="" data-css="tve-u-17831658864" style=""><br>Tipp 4: Schaffe Situationen in denen deine Eltern ihre immer noch vorhandenen Stärken ausleben und zeugen können</h5><p data-css="tve-u-1783165d4eb" style=""><br>Egal , was du tust, die Krankheit wird fortschreiten und deine Eltern sich dementsprechend immer weiter verändern. Sie werden ganz andere Dinge wahrnehmen, sich für andere Dinge interessiern und dich jeden Tag aufs Neue vor ungeahnte Aufgaben stellen.</p><p data-css="tve-u-1783165d4eb" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1783166340e" style="">Stelle dich darauf ein und sei offen für neue Erfahrungen!</p><h5 class="" data-css="tve-u-1783166dd81" style=""><br>Tipp 5: Akzeptiere die neuen Innenwelten des Demenzkranken und sei bereit, ganz neue Eigenschaften in ihm zu entdecken.</h5><p style="" data-css="tve-u-17831670851"><br>Nochmal, glaube nicht, dass du die Krankheit aufhalten kannst. Schütze dich selbst und sauge jeden schönen Moment auf!</p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-178c12c6f12"><br>Tipp 6: Akzeptiere die Krankheit und genieße jeden schönen Moment. Versuche nicht aus hellen Momenten auf eine Gesundung zu schließen!</h5><p data-css="tve-u-17831672533" style=""><br>Du wirst merken, dass die Kommunikation immer schwieriger wird, du wirst immer häufiger in fragende Gesichter blicken oder merken, dass dir deine Eltern etwas vorspielen. Helfe ihnen, indem du deine Kommunikation an diese neue Situation anpasst.</p><h5 class="" data-css="tve-u-17831676ae1" style=""><br>Tipp 7: Nicht von Dingen sprechen, die in der Zukunft liegen! Fragen immer konkret stellen, keine „Oder-Fragen“!</h5><p data-css="tve-u-17831679138" style=""><br>Sehr häufig kommt es vor, dass Demenzkranke anfangen umherzustreifen und teilweise unzureichend bekleidet das Haus verlassen.</p><p data-css="tve-u-17831679138" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1783167b37e" style="">Nun wird es ernst und auch gefährlich. Versuche, deine Eltern in dieser Phase vor sich selbst zu schützen. Das kann äußerst problematisch werden, denn du kannst nicht überall sein.</p><p data-css="tve-u-1783167b37e" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1783167cf37" style="">&nbsp;An die Vernunft zu appellieren hilft allerdings auch nicht…</p><h5 class="" data-css="tve-u-178316835fb" style=""><br>Tipp 8: Akzeptiere, dass der Kranke überschüssige Energie abbauen will und muss. Schaffe eine sichere Umgebung und schütze ihn soweit als möglich.</h5><p style="" data-css="tve-u-17831688750"><br>Häufig unterschätz wird das Thema „Dunkelheit“. Man glaubt, dass ausreichend gesunder Schlaf gut tut und denkt, dazu müsse es dunkel sein. Stattdessen fühlen sich Demenzkranke im Dunkeln ganz besonders einsam und verloren!</p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-1783168c4fb"><br>Tipp 9: Vermeide Dunkelheit und Stille in der Umgebung des Demenzkranken. Vielleicht ist auch im Heim ein Doppelzimmer sinnvoller</h5><p style="" data-css="tve-u-1783168dc4d"><br>Je weiter die Demenz fortschreitet, desto schwieriger wird es, die Kontrolle zu behalten und eine gute und fürsorgliche Hilfe zu sein.</p><p style="" data-css="tve-u-178316902d2">Sei eine fürsorgliche Hilfe und gewöhne dich an den Gedanken, dass eine professionelle Residenz der bessere Lebensraum für deine Eltern ist.</p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-178c12c9bf2"><br>Tipp 10: Die Entscheidung für ein Heim darf nicht aufgeschoben werden! Treffe sie sobald du merkst, dass du an Grenzen kommst! So schützt du den Demenzkranken und dich selbst!<strong><br></strong></h5><p>Du merkst, es gibt sehr viele Details zu beachten. Die hier aufgeführten sind längst nicht alle! Und es ist natürlich alles viel leichter gesagt als umgesetzt.</p><p data-css="tve-u-178c12cafd3" style="">Dennoch: mit einem Plan behältst du die Übersicht und, was oft vergessen wird, deine Kraft und Gesundheit. Denn darauf kommt es jetzt an!</p><p data-css="tve-u-178c12cafd3" style=""><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/demenz-verlauf-bei-angehoerigen-10-tipps-fuer-deine-vorbereitung/">Demenz Verlauf bei Angehörigen – 10 Tipps für deine Vorbereitung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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