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	<title>Jola, Autor bei Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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	<description>Wir helfen Angehörigen dabei mit ihren Demenzkranken klar zu kommen.</description>
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	<title>Jola, Autor bei Demenz Hilfe für Angehörige</title>
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		<title>Wohnen und Leben mit Demenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jola]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen - bevor es gefährlich wird!Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem du nicht mehr kannst oder willst. Du hast dich aufopferungsvoll um den Demenzkranken gekümmert, hast alles versucht, um ihm oder ihr das Leben so schön wie möglich zu machen.Dabei kaum gemerkt, wie sehr du selber leidest, deine Familie, deinen Job [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="" data-css="tve-u-17850a3a660" style="">Den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen - bevor es gefährlich wird!</h4><p style="" data-css="tve-u-17850a3b815"><br></p><p data-css="tve-u-17850a38652" style="">Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem du nicht mehr kannst oder willst. Du hast dich aufopferungsvoll um den Demenzkranken gekümmert, hast alles versucht, um ihm oder ihr das Leben so schön wie möglich zu machen.</p><p data-css="tve-u-17850a38652" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17850a36ff0" style="">Dabei kaum gemerkt, wie sehr du selber leidest, deine Familie, deinen Job und deine Freunde vernachlässigst. Es ist der Zeitpunkt gekommen, den Pflegebedürftigen in die Obhut von Spezialisten zu geben. Dies ist ein großer, nicht zu unterschätzender Schritt!</p><p data-css="tve-u-17850a36ff0" style=""><br></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-17850a348f6">Darauf solltest du unbedingt achten: Hier sind die acht essentiellen Schritte!</h5><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a33776"><br><strong>Tipp 1:</strong> Mache dir bewusst, dass die Überweisung des Demenzkranken kein Abschieben ist, sondern eine große Hilfe – auch und besonders für den Erkrankten!</h6><p data-css="tve-u-17850a2ce44" style=""><br>Du solltest diesen Schritt tatsächlich sehr bewusst gehen, denn es nützt dir nichts, wenn du anschließend täglich ein schlechtes Gewissen hast – das wäre fast noch schlimmer, als der hohe Pflegeaufwand für deinen Liebsten!</p><p data-css="tve-u-17850a20383" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-17850a1864f">Du kannst aber vorsorgen, indem du dich rechtzeitig um alles kümmerst, denn die Auswahl an möglichen neuen Wohnstätten für Demenzkranke ist groß!</p><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a17b09"><br><strong>Tipp 2:</strong> Mache dir sorgfältig Gedanken, welches Pflegeheim mittel- und langfristig das richtige ist!</h6><p style="" data-css="tve-u-17850a1a15a"><br>Angefangen vom Ort (nicht zu weit weg!), über die Kosten (was kannst du dir leisten?) bis zum&nbsp; Angebot des Heimes (spezialisiert auf Demenzkranke?) sind viele Fragen zu bedenken bzw. zu beantworten. Für den Start solltest du dir deshalb ein klares Bild bzgl. deiner Möglichkeiten und der staatlichen Zuschüsse machen!</p><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a19022"><br><strong>Tipp 3:</strong> Kümmere dich rechtzeitig um einen attestierten Pflegegrad!</h6><p data-css="tve-u-17850a3f72d" style=""><br>Dies ist ein Prozess, der sich richtig in die Länge ziehen kann. Nicht ärgern lassen, die Versicherungen brauchen viele detaillierte Angaben, um jede Person richtig einschätzen zu können.</p><p data-css="tve-u-17850a3f72d" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-17850a4102e">Dies ist naturgemäß nicht ganz einfach und es kommt auch auf den individuelle Menschen an. Sei dir bewusst, dass die Versicherer nur Ihren Job machen und sorgsam mit dem Geld der Versicherten umgehen müssen! Wut oder Verzweiflung helfenhier gar nichts!</p><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a420e9"><br><strong>Tipp 4:</strong> Überprüfe und vergleiche die Kosten die auf dich zukommen!</h6><p data-css="tve-u-17850a4315d" style=""><br>Wenn der Pflegegrad festgestellt ist, kannst du viel besser kalkulieren! Überlege genau, welche Zuzahlungen von deiner Seite oder auch aus dem Vermögen des Erkrankten möglich sind.</p><p data-css="tve-u-17850a4315d" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17850a44a41" style="">Eine Überforderung der eigenen finanziellen Möglichkeiten, nur weil z.B. ein Heim besonders schön aussieht, macht keinen Sinn und führt anschließend nur zu neuem Stress!</p><p data-css="tve-u-17850a44a41" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-17850a47739">Und einen späteren Heimwechsel, nur weil dir plötzlich bewusst wird, dass es doch nicht geht, möchtest du doch deinem Liebsten nicht zumuten, oder?</p><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a48cc4"><br><strong>Tipp 5:</strong> Welche Therapie- und Freizeitmöglichkeiten soll das Heim bieten?</h6><p data-css="tve-u-17850a496aa" style=""><br>Tatsächlich bieten die Heime völlig unterschiedliche Dienstleistungen an. Hier lohnt es sich, genau nachzufragen oder vielleicht sogar mal ein paar Stunden im Heim zu verbringen.</p><p data-css="tve-u-17850a496aa" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17850a4b044" style="">Je nach Status der Erkrankung gilt das sowohl für dich als auch für die erkrankte Person. Ist z.B. ein Schwimmbad und ein großer Gymnastikraum wirklich nötig? Braucht man ein Theater?</p><p data-css="tve-u-17850a4b044" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-17850a4c7f6">Gibt es tägliche Unterhaltung in Form von Lesen, Spielen oder Spaziergängen? Gibt es genug Pflegepersonal? Wie ist die Stimmung?</p><p data-css="tve-u-17850a4d9bc" style=""><br>Mache dir dazu intensiv Gedanken! Manchmal weiß man gar nicht, was die Eltern wirklich brauchen. Man wundert sich dann, wenn man mal beim Erkrankten oder dessen Nachbarn oder Freunden nachfragt.</p><p data-css="tve-u-17850a4d9bc" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-17850a4f955">Für mich war es z.B. wichtig, dass es in der Nähe des Heims eine kleine Einkaufszone gab, denn mein Vater, der noch nicht so dement wie meine Mutter war, stöberte gerne in kleinen Geschäften umher.</p><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a507f7"><br><strong>Tipp 6:</strong> Schaue dir das Heim persönlich an, spreche mit Bewohnern und Pflegekräften</h6><p data-css="tve-u-17850a514f0" style=""><br>Dies ist ein Prozess, für den du dir ausreichend Zeit einplanen solltest. Noch einmal: Es ist nicht einfach, aber löse dich von dem Gedanken, dass du den Demenzkranken abschieben willst! Du tust das alles nur zu seinem besten!</p><p data-css="tve-u-17850a514f0" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-17850a52b4a">Abschließend stellst du dir die entscheidende Frage:</p><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a534e8"><br><strong>Tipp 7:</strong> Entspricht die Lage des Pflegeheims deinen und den Anforderungen deiner Eltern?</h6><p data-css="tve-u-17850a540ea" style=""><br>Du wirst gemerkt haben, es ist nicht ganz einfach, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen. Manches schließt sich einfach aus. So sind z.B. Heime am Stadtrand oft deutlich günstiger, dafür aber schwerer zu erreichen.</p><p data-css="tve-u-17850a540ea" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-17850a55616">Suche dir am besten drei Favoriten aus und bewerte sie nach deinen Kriterien. Gehe hierbei objektiv vor, ein Selbstbetrug hilft keinem. Und selbst wenn alles perfekt erscheint, es gibt da noch eine Hürde….</p><h6 class="" style="" data-css="tve-u-17850a563d6"><br><strong>Tipp 8:</strong> Rechtzeitig nach Wartezeiten (und Kündigungsfristen!) erkundigen!</h6><p data-css="tve-u-17850a57bbe" style=""><br>Je länger du also diese fast immer notwendige Maßnahme vor dir herschiebst, desto geringer werden die Chancen, schnell die erhoffte Lösung umsetzen zu können.</p><p data-css="tve-u-17850a57bbe" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17850a58cc5" style="">Bleib‘ also am Ball, spreche mit den Entscheidern in der Pflegeeinrichtung. Manchmal ergeben sich ganz plötzlich neue Möglichkeiten. Sehe diese Aufgaben nicht als zeitkonsumierende Arbeit.</p><p data-css="tve-u-17850a58cc5" style=""><br></p><p>Es ist ein Investment in eine bessere Zukunft! Für alle Beteiligten!<strong><br><br></strong></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/wohnen-und-leben-mit-demenz/">Wohnen und Leben mit Demenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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		<title>Demenz Validation &#8211; Ganz einfach in Kontakt bleiben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jola]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[So kannst Du helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Untermenü]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhören & aktivieren]]></category>
		<category><![CDATA[4 phasen validation]]></category>
		<category><![CDATA[demenz validation]]></category>
		<category><![CDATA[validation bei demenz]]></category>
		<category><![CDATA[validation demenz beispiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kommst du in den Kontakt? Demenz Validation hilft!Es sagt sich so leicht: Sei ein guter Gesprächspartner, höre dem Erkrankten zu, unterstütze ihn bei den Alltagsarbeiten, sei einfach ein guter Partner, Angehöriger oder Freund.Doch wie soll das gehen, du stößt ja immer wieder auf Widerstand! Du tust dein Bestes und erntest dabei unverständliche Blicke oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="" data-css="tve-u-17830588b90" style=""><strong>Wie kommst du in den Kontakt? Demenz Validation hilft!</strong></h4><p style="" data-css="tve-u-1783058a036"><strong></strong><br></p><p data-css="tve-u-1783058c210" style="">Es sagt sich so leicht: Sei ein guter Gesprächspartner, höre dem Erkrankten zu, unterstütze ihn bei den Alltagsarbeiten, sei einfach ein guter Partner, Angehöriger oder Freund.</p><p data-css="tve-u-1783058c210" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17830590167" style="">Doch wie soll das gehen, du stößt ja immer wieder auf Widerstand! Du tust dein Bestes und erntest dabei unverständliche Blicke oder gar Gegenwehr!</p><p data-css="tve-u-17830590167" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-17830592653" style="">Der Erkrankte lebt in seiner Realität!</h5><p style="" data-css="tve-u-1783059384d"><br></p><p data-css="tve-u-17830595ec4" style="">Das ist leider völlig normal. Du musst lernen zu verstehen, dass der Erkrankte in einer ganz anderen Welt lebt, seiner eigenen. Er erlebt eine völlig andere Realität! Die Worte, Gesten, Empfindungen, die du ihm entgegenbringst, sind für ihn nicht mehr in der gewohnten, von uns gelernten Form nachvollziehbar, ja, sie können sogar ins Gegenteil verkehrt werden.</p><p data-css="tve-u-17830595ec4" style=""><br></p><p data-css="tve-u-17830598208" style="">Das heißt aber nicht, dass du keinen Zugang mehr bekommen kannst. Auch eine Demenz im fortgeschrittenen Stadium ermöglicht eine Kommunikation. Denn, wie schon der österreichische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick bemerkte, es kann "nicht nicht kommuniziert werden". Und das gilt auch für Demenzkranke!</p><p data-css="tve-u-17830598208" style=""><br></p><h5 class="" data-css="tve-u-1783059a213" style="">Kommunikation ist alles - Mit Demenz Validation hast du es in der Hand!</h5><p style="" data-css="tve-u-1783059b4c9"><br></p><p>Doch es erfordert eine andere Herangehensweise, als du es &nbsp;wahrscheinlich bisher gewohnt bist. Es geht darum, dass du dich in die Welt des demenziell Erkrankten begibst, ihn dort sozusagen abholst.</p><p data-css="tve-u-1783059d4e5" style="">Die Methode wird Validation - in diesem Fall Demenz Validation - genannt. Sie beschreibt ganz einfach gesagt eine wertschätzende und empatische Grundhaltung gegenüber dem Erkrankten.</p><p data-css="tve-u-1783059d4e5" style=""><br></p><h5 class="" style="" data-css="tve-u-1780d680889">Dabei kommt es im wesentlichen auf drei Grundhaltungen an:</h5><p style="" data-css="tve-u-1780d68088b">1. Nicht widersprechen und an der Realität orientieren, akzeptieren lernen</p><p style="" data-css="tve-u-1780d68088f">2. Empatie und einfühlendes Verständnis zeigen</p><p data-css="tve-u-1780d680890" style="">3. Echt und ehrich in seinen Gefühlen bleiben</p><p data-css="tve-u-1780d680890" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1780d684ee4" style="">Was bedeutet dies nun für die Kommunikation mit dem Erkrankten? Wie kannst du zukünftig Missverständnisse und Streitereien vermeiden?</p><p data-css="tve-u-1780d684ee4" style=""><br></p><p data-css="tve-u-1780d684ee4" style="">Wie kannst du also als Angehöriger Demenz Validation anwenden?<br></p><p data-css="tve-u-1780d684ee4" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178305a5d20" style="">Mache dir zuerst bewusst, dass der Erkrankte mit vielen Einschränkungen zu leben hat. Es ist nicht nur der Gedächnisverlust, der es so schwer macht, den richtigen Ton bei Gesprächen zu finden.</p><p data-css="tve-u-178305a5d20" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178305a8751" style="">Demenzkranke verlieren auch die Fähigkeit, Satzzusammenhänge zu verstehen, Worte oder Satzmelodien werden nicht mehr erkannt oder falsch interpretiert, doppeldeutige Äußerungen nicht mehr wahrgenommen und schließlich lässt auch die Fähigkeit nach, längeren Sätzen zu folgen.</p><p data-css="tve-u-178305a8751" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178305aa6e7" style="">Am Ende steht dann oft die Verstummung. Eine Art Flucht aus den Verwirrungen aufgrund nicht verstandener Worte und Gesten.</p><p data-css="tve-u-178305aa6e7" style=""><br></p><p>Es gibt aber einige recht einfach zu erlernende Methoden, mit deren Hilfe du es schaffen kannst, in die Welt des Erkrankten vorzudringen und die Kommunikation aufrecht zu erhalten.</p><h5 style="" data-css="tve-u-1780d6901f0" class="">So bleibst du im Gespräch:</h5><p data-css="tve-u-1780d5a29be" style="">1. Sei immer freundlich und zugewandt!</p><p data-css="tve-u-1780d5a29bf" style="">2. Verwende kurze Sätze!</p><p data-css="tve-u-1780d6f74b5" style="">3. Spreche langsam und deutlich und verwende viel Mimik!</p><p data-css="tve-u-1780d6f74b8" style="">4. Höre aufmerksam zu und achte auch die Körpersprache!</p><p data-css="tve-u-1780d6f74bb" style="">5. Stelle keine "W-Fragen" (Warum, weshalb, wann, wo)!</p><p data-css="tve-u-1780d6f74bd" style="">6. Frage immer nur eine Sache auf einmal!</p><p data-css="tve-u-1780d6f74bf" style="">7. Zeige Anerkennung für das, was gelungen ist, weise nicht auf Fehler hin!</p><p data-css="tve-u-1780d6f74c1" style="">8. Gebe genügend Zeit zum antworten!</p><p data-css="tve-u-1780d6f74c3" style="">9. Vermeide jede Art von Kritik und ironischen Bemerkungen!</p><p data-css="tve-u-1780d5a29c1" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178305ae80b" style="">Zusammengefasst geht es also darum, die Würde des Gesprächspartners zu wahren und dessen subjektive Sicht der Dinge zu akzeptieren.</p><p data-css="tve-u-178305ae80b" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178305b0b5d" style="">Sicherlich ist es nicht immer einfach, diesen Ideen zu folgen, doch letztendlich wirst du feststellen, dass diese Art der Kommunikation viel besser zum Ziel führt und für alle Beteiligten den Umgang und das Verständnis fördert.</p><p data-css="tve-u-178305b0b5d" style=""><br></p><p data-css="tve-u-178795b0d5e" style="">Wenn du dich umfassend mit den Methoden der Validation beschäftigen möchtest, empfehlen wir dir <a href="https://www.amazon.de/Validation-Verst%C3%A4ndnis-verwirrter-Reinhardts-Gerontologische/dp/3497023914/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1QTEO3HGUL7QC&amp;dchild=1&amp;keywords=naomi+feil+b%C3%BCcher&amp;qid=1615134170&amp;sprefix=naomi+feil%2Caps%2C209&amp;sr=8-1" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor none medium;">dieses Buch</a> von Naomi Feil, der Begründerin dieser Lehre.</p><p data-css="tve-u-178795b0d5e" style=""><br></p><p style="" data-css="tve-u-178305b60a6">&nbsp;<br></p><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige/validation-demenz/">Demenz Validation &#8211; Ganz einfach in Kontakt bleiben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-und-du.de/demenz-hilfe-fuer-angehoerige">Demenz Hilfe für Angehörige</a>.</p>
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